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#27 (permalink) |
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TWP
Join Date: Jan 2004
Location: Enschede, The Netherlands
Posts: 87
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http://www.possessed.de/details.do;j...tent=0&id=2144
Control Human delete - Terminal world perspective Written by: meden Genre: Black Metal More Info: http://www.controlhumandelete Hm, Aural Music machen es einen echt nicht leicht, denn irgndwie haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, andersgeartigten Metal hervorzubringen, so auch bei Control Human Delete. Der Name und das Cover lassen nun gar keine Rückschlüsse auf eine Metalband schließen, nein, sie verweisen eher auf eine Industrialband oder etwas völlig anderem. CHD existieren seit dem Jahre 2001 und versuchen , dunkle und kalte Musik zu produzieren. ALs Forum haben sie da den Black Metal gewählt, aber nicht so wie wir normale Metaller es kennen, sondern musikalisch viel "kälter". Diese Andersartigkeit der Thematik erreichen sie duch die Hinzunahme von Industrialklängen und Dark Ambiente Landschäften. Die industriellen Soundklänge arbeiten zusammen mit dem Black Metall Riffs eine neuartige Musik aus, die von der Band und dem Label als "Post Black Metal" zu tun hat. Hat nichts mit der Post zu tun, sondern eher mit der Zukunft. Ehrlich gesagt, kann ich damit überhaupt nichts anfangen, obwohl Songs wie "Protocol of systematic belief" oder " Spectrum of divine Nature" schon interessant und abwechselnd klingen. Trotzdem nicht meine Welt. Open Minder sollten den Holländer aber mal eine Chance geben, denn musikalisch haben sie einiges zu bieten. Score: -
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http://www.controlhumandelete.com |
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#30 (permalink) |
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underdog
Join Date: May 2002
Location: imola - italy
Posts: 2,189
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http://www.powermetal.de/cdreview/review-9496.html
Das italienische Label der niederländischen Truppe CONTROL HUMAN DELETE (CHD) preist den Stil des Quartetts als "Post Black Metal" an, und das trifft den Nagel irgendwie ziemlich genau auf den Kopf. Wir begegnen spürbaren Industrial-Elementen, die das intensive Klangbild modernen Black Metals schön abrunden, ohne dabei kitschigem Bombast zu frönen. Hier kommen vom Synth keine melodischen, neoklassischen Läufe; die Melodie trägt die Gitarre, die Tasten dienen dazu, dem Ganzen eine beklemmende Atmosphäre zu verleihen, die öfters mal Anklänge an das Dark-Ambient-Genre aufweist. Neben einer klassisch derben Black-Metal-Stimme der Ted-Skjellum-Schule gibt es auch etliche verzerrte Stimmsamples und sehr viele Passagen, die auch aus einem Sci-Fi-Soundtrack stammen könnten, was besonders beim Opener 'Protocol Of Systematic Belief' zu Tage tritt und natürlich bei den kalten Klanglandschaften ausgedehnter Instrumentalparts. Die schwarzmetallischen Grundlagen finden sich - wie so oft - in Norwegen, aber dieses Mal eben nicht in der oft zitierten alten Schule, sondern vielmehr in der dortigen Avantgarde. So sind es bei Tracks wie 'The Creation Of Equivalence Principle' regelmäßig Gedanken an Bands wie die neueren MAYHEM, THORNS und DØDHEIMSGARD, welche dem geneigten Hörer durch den Kopf schießen. Dabei sind die Stilistika zwar sicher entlehnt, aber zu sehr abgekupfert wird nicht. Die Niederländer haben ganze Arbeit geleistet und ein spannendes, vielseitiges Album abgeliefert. Besonders die Wechsel zwischen spaciger Abgedrehtheit im beschaulichem Tempo und dem immer wieder losbrechenden totalen Inferno mit messerscharf schneidenden Riffs und höllischem Geblaste sind - auch produktionstechnisch - sehr mächtig in Szene gesetzt, dazu kommen extrem schräge Sounds wie bei 'Spectrum Of Divine Nature' und technoide, kalte Ambient-Experimente wie 'Transpherium'. Der geneigte Schwarz-Avantgardist sollte unbedingt mal ein Ohr riskieren. Anspieltipps: Protocol Of Systematic Belief, Spectrum Of Divine Nature Rüdiger Stehle
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emi (Aural Music - code666) www.auralmusic.com www.code666.net ______________________________
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#31 (permalink) |
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underdog
Join Date: May 2002
Location: imola - italy
Posts: 2,189
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from URBANSOUND MAGAZINE (Printed)
rate: 3/3
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emi (Aural Music - code666) www.auralmusic.com www.code666.net ______________________________
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#32 (permalink) |
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TWP
Join Date: Jan 2004
Location: Enschede, The Netherlands
Posts: 87
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Nothern Metal Review
http://www.northernmetal.info/review...ail.php?id=205
Posted by: [ KingOvFrost ] on: [ 2007-04-22 01:07:31 ] Terminal World Perspective is futuristic metal from The Netherlands. This album is, to put it mildly, damn challenging to review. “Control Human Delete” make sure to include Industrial landscapes, complex and long song structures, ambient breakdowns, computer effects and heavily distorted guitars into their music. With over seventy minutes of playing time there are dozens of elements to digest. “Control Human Delete” is clearly a band for the open minded as you have to accept much experimenting and many unconventional song structures within their music. “Protocol of Systematic Belief” opens with tremendously heavy distorted guitars before it progresses to Satyrcion – Rebel Extravaganza era like sound while still maintaining the aggressive overtone. Think Satyricon Rebel Extravaganza era meet Red Harvest meet Hidden in the Fog to get a vague idea of what to expect. Furthermore do industrial elements, drum programming, computer effects and sampling play an important role in their vastly impressive extreme progressive metal soup. The longest track on “Terminal World Perspective” got no metal elements at all. After four intricate and quite brutal songs, “Transpherium” is added to maintain a perfect balance between the extreme and the moderate. “Transpherium” is eleven minutes of calm background music, yet its many layers of electronic elements manage to keep me interested. The outstanding songwriting skills, the complex and intricate song structures, the impressive musicianship and simply their outtake on metal is amongst many other things defining Control Human Delete as intelligent metal for intelligent people. Score: Production: 10 Composition: 10 Musicianship: 10 Overall: 10 ![]()
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http://www.controlhumandelete.com |
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#33 (permalink) |
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Senior Member
Join Date: Nov 2002
Location: North Italy
Posts: 142
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http://www.metalfanatics.net/start_d..._detail&ID=768
(Album of the week) Eine hochinteressante CD einer holländischen Band ist uns hier ins Haus geflattert. Control Human Delete agieren in einem visionären Black Metal-Umfeld ala Negura Bunget, die ihre extreme Black Metal-Variante ebenfalls auf code666, einem Sublabel von Aural Music verbreiten. Geboten werden Songlandschaften, deren Grundgerüst harsche, ultrabrutale, zudem leicht jazzige Black Metal-Rifforgien darstellen, die mit elektronischen Mitteln und künstlichen Ultra-Drums zu einer unglaublichen intensiven Klang-Reise einladen. Eine äußerst extravagante Mischung, die sich auch in einigen Passagen in extrem schwermütigen Ambient-Style ausdrückt, bei einigen Songs sich aber in Gewalt-Eruptionen entlädt, die neue Brutalitätslevels im Metal aufzeigen. Menschlich wäre ein derartig schnelles Drumming, welches manchesmal fast schon einen Stehton erzeugt, ohnehin nicht möglich. Unglaublicherweise, wie aus dem Nichts, werden coole Midtempo-Grooves eingebaut, die ähnliche Vibes besitzen, wie z.b. ein Mother North von Satyricon. Kompositorisch dominieren schrägste Elementar-Versatzstücke, die abundzu an Emperor erinnern. Aber auch Voivod-Freaks sollten hier hinhören, womöglich sind diese Jungs die Voivod des Black Metal. Sehr jazzig schräg und zynisch eben und äußerst spacig. Die visionäre Erhabenheit dieser Tonkünstler ist gewaltig und leider zu selten anzutreffen. Grenzenlos im Ausdruck, grenzenlos in Sachen Extremität wird hier auf höchstem Level musiziert, der geniale Sound tut sein übriges, um den verdutzten Hörer fassungslos zurückzulassen. Die Band bezeichnet ihren Stil als Post Black Metal und untermauert die Musik textlich mit kalten und futuristischen Weltbetrachtungen, wie schon im Albumtitel Terminal World Persepective ersichtlich wird. Schwarz ist hier wohl das Universum und nicht die religiöse Seele. Dieses Kleinod wird wohl nur die wirklichen Freaks ansprechen. Endzeitstimmung pur, Tristesse und mitreissende Songs von Visionären, die naturgemäß im Promillebereich der Musikszene anzutreffen sind, deshalb sollte hier die Open Minded-Zielgruppe unbedingt in dieses 71 Minuten lange Meisterwerk atonaler Tonkunst reinhören oder gleich zuschlagen. Allen anderen sei das natürlich auch empfohlen. Rate: 9/10 Review by: Aamon
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Mankind, with your heresy Can't you see that this is killing me... --------------------------------------------------------------------------------------------- Fausto - Aural Music/code666 Sales Manager (fausto@auralmusic.com) Aural Music/code666 records Via Billi 2 - 40026 Imola - Italy www.auralmusic.com info@auralmusic.com |
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#34 (permalink) |
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TWP
Join Date: Jan 2004
Location: Enschede, The Netherlands
Posts: 87
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Aardschok, printed
Control Human Delete - Terminal World Perspective
René Vanes Industrial, doom- en black metal. Ha! Da's een kostje voor Vanes, uw doom- en black metalspecialist van de lage landen! Zo, forumgebruikers, ga daar maar weer eens een jaargang over zeveren op de digitale snelweg. Control Human Delete begreep bij de vorige recensie niet dat het einde der tijden die heel clichématig behandeld wordt bij elke doom- en black metalband, ook het thema is van de gemiddelde Neurosis-plaat. Control Human Delete pretendeert industrial samen te voegen met doom- en blackmetal. Dat klopt. 'Terminal World Perspective' is veel harder en sneller dan zijn voorganger 'Error Spectre', maar is ook veel sferischer. De band grijpt graag terug naar donkere soundscapes en de staalklanken om de apocalyps aan te kondigen. Control Human Delete heeft met old-school collega's Hades, Sodom en Celtic Frost en relatieve nieuwkomers als Emperor en Dark Funeral een metalgenre neergezet dat zeer snelle drums, bombastisch geknal en orkestrale tussenstukken met elkaar verbindt. Control Human Delete noemt dat post-black metal. Ze doen maar. 74
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http://www.controlhumandelete.com |
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#35 (permalink) |
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underdog
Join Date: May 2002
Location: imola - italy
Posts: 2,189
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http://www.metalnews.de/?metalid=05&...show&cdid=1797
Band: Control Human Delete Album: Terminal World Perspective Genre: Black Metal, Industrial Label: Code666 Bewertung: 5 von 7 Releasedatum 27.04.2007 CD kaufen: 01. Eclipse 02. Protocol of systematic belief 03. The creation of Equivalence principle 04. Spectrum of divine nature 05. Transpherium 06. Operation: Genesis reprise 07. Sin tide manufacturing 08. Global storm element 09. Absolution Es gibt ja Alben oder Bands, die ohne bestimmte Vorreiter und/oder Wegbereiter nicht möglich gewesen wären. CONTROL HUMAN DELETE oder kurz CHD sind eine solche Band bzw. „Terminal World Perspective“ ist ein solches Album. Ohne beispielsweise THORNS und SATYRICON wäre das Debüt der Code666-Neuankömmlinge aus dem blumigen Holland sicher nicht in dieser Form zu hören... Vom Cover - welches ohne Weiteres auch von FATES WARNING oder ähnlich Progressive-stämmigen Truppen sein könnte - mal abgesehen, erinnert allerdings auch das restliche Artwork sowie das Logo schwer an die ganze Moonfog-Mischpoke aus dem hohen Norden. Musikalisch sieht es ebenfalls so aus; allerdings reiht sich da auch eine unfassbar klinische, klirrend kalte Atmosphäre ein, deren sterile Brutalität Bilder des schmutzig-blutigen, gekachelten Raumes aus dem ersten „Saw“-Teil oder ähnlich Unangenehmes vors geistige Auge zerrt. In die Hirnrinde eingemeisselt wird das Ganze von heftigsten Riffgewittern, zäher aber nicht nerviger Dissonanz und brutalstem Gekeife! Fett und verdammt böse! Für die durch und durch Industrialartige moderne Kälte unabdingbar sind auch die beiden jeweils über zehn Minuten langen Ambient-Stücke „Transpherium“ und „Absolution“. Durch Monotonie geschaffener Grusel, der nicht selten an BURZUM-artige Ergüsse erinnert; natürlich wesentlich besser, sprich druckvoller, klarer produziert. Was heutzutage nicht weiter ungewöhnlich oder schlimm ist, ist der Einsatz eines mechanischen Trommlers, der richtig Gas gibt. Allerdings gibt dieser hier davon so viel, dass es schon keinen Spaß mehr macht. Damit wären wir auch an dem eigentlich einzigen fetten Minus dieser Scheibe angekommen. Der Drumcomputer macht die Geschichte durch sein extreme Geballer teils wirklich cool und interessant, auf der anderen Seite wird dann so derbe und unfassbar schnell geholzt, dass es keinen Spaß mehr macht und die eigentlich schon fast asozialen kompositorischen Hässlichkeiten davon in Mitleidenschaft gerrissen werden. Zum Glück ist dem nicht über die gesamte Spielzeit von stattlichen 71 Minuten so; dennoch reicht es, um dieses widerwärtige Ungetüm eines modernen, schwarzmetallischen Albums von sechs auf fünf Punkte herunterzuadeln. CHD sollten sich schleunigst einen fähigen Drummer suchen oder R2-D2 den Schaum vom Maul wischen – dann kanns nur noch nach oben gehen; denn das Potential, richtig eitrige Musik zu machen, haben die vier definitiv!
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emi (Aural Music - code666) www.auralmusic.com www.code666.net ______________________________
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