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THEATRE DES VAMPIRES: Anima Noir
Aural Music (Audioglobe), 2008 LoudVision 1/5 Parole non dette Spiace rimanere così delusi da un lavoro e un progetto che nel tempo ha dimostrato di avere alcune eleganti frecce al proprio arco e una personalità solida al servizio di una musica che si voleva in grado di rinnovare i propri canoni. Oggi, purtroppo, così non è più, almeno a mio avviso, ché la componente innovativa è andata sacrificata sull'altare dell'immediatezza e della possibilità dell'ascolto rinnovato. La volontà di essere facilmente assimilabili, difatti, è entrata definitivamente nel patrimonio genetico del gruppo, risultando, piuttosto che nella capacità di proporre armonie/riff/vocals dall'immediato riscontro, in una semplificazione di fondo che nuoce alla musica nel suo insieme. Stessa cosa vale, purtroppo, per gli inserti di natura elettronica o pianistici/orchestrali: nonostante l'indubbia discreta fattura, vengono utilizzati in modalità che risultano già sperimentate da innumerevoli gruppi e che spesso appiattiscono il suono, invece di migliorarlo. Per quanto riguarda la voce di Sonia Scarlet in primis il gruppo potrebbe tenere in considerazione il ricorso continuato alla lingua madre, dato che la cadenza tende a farsi sentire e a inficiare il risultato finale. D'altro canto, che sia dovuto alla tipologia di produzione/registrazione o alle doti vocali in sé, l'esito non è sempre inappuntabile e non spicca per estro, invenzione o personalità. Ora come ora i Theatres Des Vampires sembrano un po' persi lungo la strada evolutiva da loro intrapresa; credo gioverebbe prendere decisioni più risolute sulla musica e sui cambiamenti da apportare, così come sarebbe giusto e rispettoso in primo luogo della loro stessa storia marcare decisamente a fuoco la propria personalità. Forse, tutto considerato, certi spunti genericamente dark wave/electro potrebbero servire a indicare la via maestra; una via che in fondo sembra mettere da parte il fondamento metal e la parte strettamente gotica e crepuscolare, per concentrarsi su un andamento e un'attitudine che hanno più da spartire coi dark dancefloor alternativi o con i remix EBM del caso. È anche comprensibile, considerando i molti, e fondamentali, cambi di line-up e la ricerca di un'identità diversa. Identità che però va ricercata e sperimentata pienamente, per evitare spiacevoli sensi di déjà vu. Ovviamente di brani piacevoli ve ne sono, ma spiace non poter rintracciare la volontà di una diversità forte e insistita. 14/05/2008 Daniele Ferriero |
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#27 (permalink) |
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underdog
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http://www.metalnews.de/?metalid=05&...show&cdid=2717
Eigentlich ist es ja schlechter Stil, in einem Review überhaupt "ich" zu sagen. Das hat verschiedene Gründe, auf die ich hier jetzt nicht eingehen will. Ich sage es einfach trotzdem. Ich hatte in letzter Zeit besonders mit solchen Alben Pech, die eines von zwei Kriterien erfüllten: Die Band stammte aus Italien [bevor mein Postfach von Hassmails verstopft wird: Ich mag Italien wirklich!] oder die Band hat ihrem Album ein lächerliches Vampirkonzept verpasst. Auf das neue Album von THEATRES DES VAMPIRES treffen beide Kriterien zu. Na toll... Die Band ist, zumindest nach eigener Aussage und laut ihrer Plattenfirma, so eine Art Kultband im "Vampiric Metal", einem erfundenen Subgenre des Gothic Metal. Das sei mal dahingestellt, jedenfalls kann die Band schon auf einen ganz ordentlichen Backkatalog zurücksehen. Besondere Reputation kann ich ihr aber nicht bescheinigen. Das aktuelle Album trägt nun den Titel "Anima Noir" und umfasst zehn Songs, die sich allesamt als Standard-Gothic Metal mit starker Tendenz zur Langeweile klassifizieren lassen. Da gibt es die langsame Ballade, den harten "Metalsong" mit männlichem Gesangspart und natürlich den elektronischen Tanzflächenfeger. Alles mit wunderbar vorhersehbaren Songstrukturen, die auch die paar gelungenen Melodien und Riffs völlig untergehen lassen. Der uninspirierte Gesang von Sonya Scarlet wird durch die dämlichen und bis zum Exzess wiederholten Texte ["Dust, Dust, Dust...", "Tick, Tock, Tick, Tock..."] noch unerträglicher und setzt so dem ganzen die Krone auf. Vielleicht will sie gequält klingen. Dann sollte sie sich mal in den Hörer hineinversetzen. Einzig positiv fällt die Produktion des Ganzen auf, an der es eigentlich wirklich nichts auszusetzen gibt. Aber da hätte man die Studiozeit besser in eine andere Band investiert. "Anima Noir" von THEATRES DES VAMPIRES ist so überflüssig wie lächerlich. Und dass die Gothic Metal-Szene zwar allgemein schwächelt, aber noch immer solche Größen wie NIGHTWISH oder EPICA zu bieten hat, macht dieses Album noch überflüssiger. Zwei Punkte gibt es für die Produktion und die drei oder vier halbwegs guten Ideen in den zehn Songs.
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http://www.bleeding4metal.de/index_d...iew_de&id=1817
Theatres Des Vampires - Anima NoirReview von Mandragora // 15.05.2008 (76 mal gelesen) Nach “Desire Of Damnation“ veröffentlichen die Italiener von THEATRES DES VAMPIRES nun ihr neues Album “Anima Noir“. Die als extrem Gothic Metaller eingestufte Combo hat es dabei auch dieses Mal in sich, auch wenn ich sagen muss, dass die beiden oben genannten Alben kaum zu vergleichen sind. Da das ältere Album zum einen zur Hälfte auf einer Tour aufgenommen wurde und auch sonst etwas stranger wirkt. Fand man in “Desire Of Damnation“ noch einige Hinweise auf die Wurzeln der Band, die mit Black Metal begonnen hatten, ist davon in “Anima Noir“ nicht mehr viel zu finden. Auch die stark individualisierten Vocals, die auf dem älteren Album zu finden sind kommen heute nicht mehr so stark durch. Fronterin Sonya singt ohne Abstriche zu machen und zu zarten Teilen zu greifen überzeugend ihre Lyrics, wirkt dabei dennoch zerbrechlich, was sich sehr gut in den Sound einpasst. Dennoch überzeugt “Anima Noir“ nicht uneingeschränkt. Viel mehr hatte ich den Eindruck, dass die Songs eher etwas zu ähnlich waren und auch nicht bestrebt waren sich von anderen Gothic Metal Bands abzugrenzen. Auch die etwas avantgardistischen Keyboardparts entfallen auf „Anima Noir“ größtenteils. Die Horror und Gothic Attitüden sind nicht mehr so stark ausgeprägt. Es wird dennoch ein sehr solides Stück Gothic Metal abgeliefert. Die Vocals sind schön und passen gut zu den Instrumenten. Die Texte sind eingängig und die Songs durch die Bank weg tanzbar. Im Vergleich zu den vorigen Leistungen verliert das Album jedoch etwas sein Gesicht. Wer auf Gothic Metal im generellen steht, sollte sich das Album auf jeden Fall anhören, wer aber auf die alten THEATRES DES VAMPIRES steht wird wohl etwas enttäuscht sein. Sie haben etwas verloren. Früher waren sie heavier und dunkler, nun eher oberflächlich und vorhersehbar. Das Album hört sich dennoch gut an und ist als leichte Kost einfach mal so wegzuhören. Darum gibt es von mir nur 7 Punkte für THEATRES DES VAMPIRES mit “Anima Noir“. 7/10
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http://www.possessed.de/index.php?do=reviews&id=2471
Hm, da hat man mir ja eine CD zukommen lassen, die sogar nicht in mein musikalisches Konzept passt. Theatres de Vampires waren wohl einer der ersten Bands, die den sogenanten Vampir Metal vollzogen haben. Allerdings könnte man das ganze auch als "Gothic Metal" bezeichnen. Ist wohl nur textlich ein Unterschied festzustellen.Tja, ich kann da wirklich nichts mit anfangen. Diese 10 Songs rauschen echt so an mir vorbei. Ich habe die Scheibe 2 mal durchgehört. Insgesamt ein Fußbalspiel lang. Sorry, überhaupt keine Empfindung. Das einzig markante was bei mir hängen geblieben ist, ist die Stimme der Frontfrau Sonja Scarlet. Diese klingt wirklich gut, teilweise sehr verträumt und passend. Ansonsten gehen sie sehr symphonisch und melodisch ans Werk, hat mit meiner Auffassung von Metal aber überhaupt nichts am Hut. Wer auf Gothic und Metal steht, sollte diese Band mal anchecken. Die Melodien sind teilweise echt nett und mit "Blodd Addiction" hat man einen Song, der es vielleicht sogar in die Charts passen könnte. Der Songs ist sehr tanzbar und clubtauglich. Nicht meine Welt...
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from : http://www.zwaremetalen.com/recensie...nima-Noir.html
Gepost door: Jan Hendriksen Donderdag 08 Mei 2008 - 15:32 Theatres des Vampires - Anima Noir Aural Music, 2008 Dames ende heren, doe de gordijnen goed dicht, hang de knoflook bij de deuren en slijp houten staken van opa's houten been. De Italianen van Theatres des Vampires zijn weer ontwaakt. En om hun nachtelijke praktijken enigszins op te fleuren komt dit quintent met het achtste studioalbum in het veertienjarig bestaan van de band. De dame en heren pakken werkelijk waar alles aan om het vampirische imago wat de band sinds oprichting aanhangt uit te dragen. Denk daarbij dan vooral aan de romantische voorstelling van vampirisme zoals bekend is geworden door de boeken van onder andere Anne Rice. Dit gebeurt dus, logischerwijze, op een wat duistere gothic metal manier. Veel toetsen, vrouwelijk zang die een breed spectrum beslaat en behoorlijk dansbare gitaarriffs die regelmatig vergezeld gaan van een drummer die aardig electro drumpartijen onder de gitaarlaag legt. Denk een beetje aan een mix van Opera IX in de Black opera periode, H.I.M. en Rammstein. Je weet dan denk ik al dat deze band zich bedient van dermate grote hoeveelheden theatraliteit dat het mij bevreemd dat Joop van der Ende ze nog niet gebeld heeft. Trek je dat niet, stop dan maar direct met lezen, de hele act die Theatres des Vampires heet wordt er door gedefinieerd. De band maakt eigenlijk een vrij uptempo electro gothic metal derivaat waarvan de wortels in de melodieuze, theatrale black metal schijnen te liggen. Grote aandachtstrekker in de band is zangeres Sonya Scarlet, die zoals al eerder gezegd een vrij brede stem heeft, sporadisch gebruikt ze wat sopraan/opera zang, maar grotendeels heeft ze een ietwat donkere cleane zang, waar ook weer de theater drang van de noten afdruipt. Her en der wordt mevrouw bijgestaan door gastzangers die qua mannelijk stem een duit bijdragen (Eén daarvan is Christian Ice van onder andere Aborym). De nummers met dubbele zangpartijen zijn naar mijn mening wel wat interessanter, Sonya heeft geen slechte stem, maar wordt gedurende het album wel ietwat saai. Key item van dit album is het theatrale, hoe de luisteraar daar tegenover staat zal zijn mening vormen over dit album en deze band. Ik moet zeggen dat het allemaal redelijk goed in elkaar zit waardoor ik wel in zie dat dit een band is die veel volgelingen zal hebben in de gothic en vampirische scenes over de wereld. Tracklist: Kain Unspoken Words Rain Dust From the Deep Blood Addiction Butterfly Wherever you Are Two Seconds Anima Noir Line-up: Sonya Scarlet - vocals Stephan - guitars Fabian - keyboards Zimon - bass guitar Gabriel - drums Links: Theatres des Vampires Theatres des Vampires MySpace Aural Music Score: 70/100 |
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http://www.darkside.ru/album/13195/
8/10 Новый альбом Театра Вампиров, признаться, приятно удивил! Я уж даже и не надеялся, что ребята смогут выпустить что-нибудь стоящее, однако ошибался... Выслушав немало критики в свой адрес после альбома «Plessure and Pain» (2005) (больше всего досталось Соне с её не то вокалом, не то блеяньем), «вампиры» решили реабилитироваться и записали вполне стоящий альбомчик! Не шедевр, конечно, но прогресс всё-таки налицо. Вокал Сони теперь не вызывает рвотные позывы и напоминает местами Машу Распутину, местами даже Kyo из Dir en Grey. В плане музыки не наблюдается кардинальных изменений, разве что прибавилось весёлых ноток. Песни запоминаются с первого раза и без сомнения понравятся любителям просто красивой готики, не желающим нагромождать свой мозг различного рода прогрессивностью и сложностью мелодики. Хотя, любителям старого состава времён дядюшки Александра сие творение, боюсь, не понравится...
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from : http://playlouder.com/dhtml/#/conten...res-anima-noir
'Anima' (for those of us not schooled in Jungian philosophy) is a word almost comparable to Freud’s ‘id’ in that it represents the unconscious, “true, inner self” of the individual. Anyway, it was with some trepidation that I approached this album. Theatres Des Vampires have always been, in my opinion, an entirely unique band: never exactly a favourite, but always one worth listening to, and always with rewarding moments that no other band could quite hope to rival. The closest thing to a domestic comparison would be Cradle of Filth, whose name, when mentioned at the wrong dinner parties, seems to herald awkward silences these days. The bands are hardly similar, but certain parallels can be drawn; both began life being (perhaps falsely) identified as black metal bands. Certainly, both began life being labelled as ‘extreme’ but soon were called ‘gothic’, ‘symphonic’, even ‘industrial’. Both have by now earned a reputation for being unclassifiable, and more easily described in terms of lyrical themes than musical direction. Cradle of Filth have followed a crooked path to superstardom from their early-nineties genesis: never being predictable, nor pandering to the requirements of their fan base, and yet seemingly always gaining in popularity. Now they are regarded as anything but extreme. Indeed, some condemn them as ‘pop metal’. In truth, they've become a slightly more boring version of their patchy past selves. Italy’s Theatres Des Vampires, meanwhile, began life a little later (in the mid nineties) and have had a similarly convoluted history. While Dani Filth remains the cornerstone of COF through the ages, the personnel of Theatres Des Vampires have shifted like the ranks of a football team. There isn’t a single member in the group today who was present on the first few releases, and with the departure of founder Lord Vampyr previous to the last album proper, ‘Pleasure and Pain’, it became a concern that the vision would be blurred, and the group would fade into obscurity. Not so. Incidentally, current lead vocalist Sonya Scarlet is by no means a new recruit, having served the group for almost a decade – as has the rhythm section, and keyboardist Fabian Varesi. For this release only Stephan Benfante, the guitarist, is a new addition, which implies that any vision the band has is more collaborative and more changeable than I had previously thought. ‘Anima Noir’ is perhaps their most coherent album yet, and - at a pretty tight ten tracks in length - there’s not a wasted moment. ‘Kain’, the blistering opener, occupies the barren middle-ground between Paradise Lost and Inkubus Sukkubus. In fact, it’s not a million miles from the genre-crossing success of their countryfolk, Lacuna Coil, but it fortunately eschews both the too-slick production of Lacuna Coil, and their rather dated nu-metal tinge. The shimmering synths that open ‘Rain’ (a cover of The Cult’s song) and ‘Wherever You Are’ lend a sharp EBM sound to proceedings, as previously explored in their crossover hit ‘La Danse Macabria Du Vampire’. As indicated but never truly realised on ‘Pleasure and Pain’, Theatres Des Vampires are now capable of producing great gothic pop songs (such as ‘Dust’) that sit well alongside the heavier numbers. ‘From The Deep’ is an eerie ballad with beautiful choral singing, as is ‘Anima Noir’ itself, the epic outro song. Again, these accomplishments have been hinted at in moments of their previous work, but never really executed with such conviction. ‘Blood Addiction’ represents the raw, unsophisticated lyrical approach of, say, ‘Whole Lotta Love’, and while it doesn’t have quite the musical character of Led Zeppelin, the duality of the vocals here works very well, with the male backing being stronger than ever before on a TDV release. These disparate sounds are melded together with more cohesion than on previous releases, too; where Theatres Des Vampires come good is in never breaking character; while many metal bands pick and choose their thematics like so many kids dipping into a dressing-up box, and thus become disappointing as a consequence, those who have the most powerful effect on their listeners are those whose ethos backs up the music. One can quite easily imagine Amon Amarth (for example) emerging from the mist on a northern coast and leaping from a ship with crude axes in hand, and similarly, these Italians make pretty convincing vampires. Where England’s Cradle of Filth seem to have lost sight of what made their earlier material really absorbing, Theatres Des Vampires have, against all odds, taken the rotten core of what made them such a tantalising prospect in the first place, and wrapped it in a fresher, more delectable skin. Well, you know what they say about the life-giving power of blood… |
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from : http://www.metallized.it/recensione.php?id=2060
Theatres Des Vampires - Anima Noir Chi ha vissuto durante gli anni ’90 la propria “oscura” giovinezza sotto la protezione della corona che sovrasta la croce, non faticherà a riportare a memoria le nottate che chiudevano l’allora settimana lavorativa. Intombata nelle profondità dello storico locale (che non faticherete ad individuare), l’oscura “camerata mediolanense” dava mostra di se: DARK, METALLARI, ALTERNATIVI di ogni tipo affollavano il macabro convegno per danzare sulle note dei propri idoli. Ben ricordo lo sprofondare nei freddi “divanetti”, costantemente sfinito da una tanto insistente quanto inebriante libagione con la rossa (questa volta mi riferisco proprio a quella in carne ed ossa). A ricordarmi con nostalgia l’eccitante e profana dissolutezza di quei momenti è stato l’ultimo, bellissimo, ANIMA NOIR dei THEATRES DES VAMPIRES. E inutile millantare una conoscenza che fin d’ora non avevo: I THEATRES DES VAMPIRES sono uno di quei gruppi che stupidamente credevo non rientrare tra le mie corde ritenendoli troppo light e mercantili. La sorpresa nel trovarmi di fronte ad un ottimo prodotto (effettivamente commerciale) non è nulla se paragonata alla rapidità con cui ho maturato la consapevolezza di potermi pure divertire nel recensire il materiale promozionale: dopo solo pochi secondi dal primo play ANIMA NOIR si meritava infatti un ascolto attento e dedicato del quale a tutt’oggi usufruisco. I temi trattati sono molti, come pure le ispirazioni che hanno guidato la costruzione del concept musicale: ELETTRONICA, DARKWAVE, GOTHIC METAL ed una buona dose di melodia SINFONICA si fondono per forgiare uno scenario che scopro essere indotto dalle dichiarate inclinazioni vampiriche della band; ecco dunque dipanarsi l’erotismo nella voce piccante della Scarlet, l’eleganza nell’affinato tamburellare del pianoforte, l’irruenza nelle sensate comparsate “metallose” della chitarra, il romanticismo nella programmazione orchestrale del sinth e la decadenza in quella più spinta elettronicamente. I dieci brani, tutti abilmente costruiti attorno a queste milestone, risultano di primo acchito piuttosto eclettici e variegati (soprattutto a livello stilistico), seppure le sensazioni suscitate nel continuum siano sempre, costantemente riconducibili ad una proiezione crepuscolare del vivere quotidiano. È dunque il feeling NOIRE ad essere complessivamente attraente anche se è facile dedurre che gli elementi di maggiore spicco e rilevanza sono le vocals della Scarlet ed il lavoro ai tasti di Necros, tuttavia ben supportati dai rimanenti elementi della band; entrambi muniti di una buona tecnica stupiscono soprattutto per la poliedricità di utilizzo delle proprie doti comunque credibili a livello collettivo e mai altezzose o fini a se stesse. L’effetto del cantato è eccezionale: caldo ed avvolgente in ogni momento, energico ma aggraziato quando aggredisce diviene, paradossalmente, più maschile nei colori più tranquilli quando ad interventi controllati dal “petto” alterna pure difficili tecniche liriche rese corali da sovraincisioni ed intrecci con il cantato secondario; il massimo godimento è disponibile quando Sonya affonda nei toni più bassi laddove sfoggia una timbrica leggermente “grattata” e “trascinata”: sensualità impareggiabile! Le seconde voci in growl, che leggo essere state patrimonio della band nei precedenti episodi, sono fortunatamente scomparse a favore di interventi più discreti e raramente caratterizzanti sul piano melodico (come in BLOOD ADDICTION dove peraltro mi soddisfano poco); il lavoro di “gola” di Necros e Gabriel è di fatto limitato a due compiti principali: quello di “segnare” con intromissioni brevi ma decisi i momenti topici di ritornelli e riffoni e quello di accompagnare pedissequamente, con toni baritonali quasi impercettibili, la linea di Sonya così da completarne le armoniche attraverso combinazioni tonali più ampie; quest’ultimo sistema è una raffinatezza che non ha un riscontro immediato e coscientemente individuabile dall’ascoltatore medio; è altresì vero che una maggiore completezza dello spettro sonoro elargisce sensazioni inconsce non trascurabili nella somma (emotiva) finale. Per una migliore comprensione del fenomeno cito testuale il maestro Giovanni Allevi riguardo alla meccanica di accordatura del pianoforte: “Il martelletto, per produrre una nota, percuote tre corde intonate alla stessa altezza. Una macchina è in grado di ottenere dalle tre corde tre suoni perfettamente identici. Ma così il suono risultante perde vita e interesse. Il suo intento, invece, è di conferire loro una sottile differenza. In questo modo il suono risultante è un’onda che si frantuma, si modifica nel tempo, vive più a lungo, come la fiamma di una candela.” (Giovanni Allevi, La Musica In Testa, Rizzoli 2008) Scelta dunque nobile quest’ultima, percorribile grazie ad una produzione ineccepibile sporcata solo da un leggerissima asincronia (in realtà ascrivibile ad un mixaggio non precisissimo) durante la fase centrale di UNSPOKEN WORDS. Altro fattore di spicco dicevamo essere l’ottimo impiego delle keyboards: Necros si fionda al centro dell’attenzione con una varietà di stili tra loro apparentemente contrastanti tuttavia ben integrati; si va dall’ossessiva ricerca di effettistiche e successioni a stampo ELECTRO GOTH (parlare di EBM mi sembra davvero esagerato, cari colleghi recensori) fino alla fedele riproduzione di archi orchestrali a sottolineare quell’attitudine “operistico-teatrale” esplicitamente rivendicata dalla band. Ciò che comunque colpisce più cervello e cuore sono i dolci e sognanti tamburellii del pianoforte: penso alla fase teminale di UNSPOKEN WORDS, ai giri annegati nella sinfonia della fantastica FROM THE DEEP, al congedo vespertino di ANIMA NOIR. In un contesto già fortemente rappresentato si è trovato poi il modo di conferire enfasi anche alle massicce schitarrate che Gabriel introduce a scopo principalmente rafforzativo; con una distorsione sufficientemente irruente ed una ritmica di supporto davvero ridotta ai minimi termini (basso e batteria si limitano al loro compitino) i THEATRES DES VAMPIRES (si) ricordano di avere radici METAL ben precise; in realtà si intravede nei brani anche qualche linea sigle-notes più impegnativa rispetto ai citati attacchi in bitonale: la volontà è quella di costituire un ulteriore reticolo con le tastiere e rinforzare lo spettro sonoro strumentale, proprio come fanno le backing vocals con quello canoro. Bello l’assolo nella iniziale KAIN a fornire la tipica eccezione alla regola. Per qualche riferimento più diretto vi segnalo come imperdibili la danzereccia KAIN, la potente UNSPOKEN WORDS, le sognanti FROM THE DEEP e ANIMA NOIR e l’effettatissima TWO SECONDS. Una nota (di demerito) a parte per l’inclusione nella tracklist di RAIN dei THE CULT: non capisco l’esigenza di portare sotto il tetto di un ottimo prodotto quale è ANIMA NOIRE un’idea di matrice esterna; se da un lato è certamente assicurato qualche passaggio in più sui media, dall’altro è altrettanto probabile un rigetto dei fan e della critica più “autarchica” alla quale non nego di appartenere. Non che RAIN sia male interpretata, anzi, trovo la rivisitazione non peggiore dell’originale; il timore è quello di ritrovarsela come singolo trainante in luogo di una stupenda ed inedita FROM THE DEEP che meriterebbe invece la migliore vetrina possibile. Se “questo matrimonio” si doveva proprio fare l’avrei declassata a bonus track in ultima posizione. A tal proposito non nego un difetto di 5 punti sulla valutazione aritmetica causato dalla scelta non condivisa. Seppure la stampa tenda ad aggregarne inesorabilmente i contenuti, il campo di applicazione di ANIMA NOIRE è difficilmente delimitabile nel solo intorno tra EVANESCENCE, LACUNA COIL et similia (formazioni che i THEATRES DES VAMPIRES tritano senza pietà), date le influenze e le predilezioni di cui vi ho parlato. D’altro canto la musica espressa dai THEATRES DES VAMPIRES è effettivamente piuttosto fruibile e, per questo motivo, potenzialmente diretta ad un pubblico ampio e variegato; a prova di ciò può essere d’aiuto la mia esperienza personale in cui ANIMA NOIRE ha raccolto i favori tanto di mia mamma (che comunque è una donna d’avanguardia), quanto quelli della mia donna (a cui piace definirsi DARKETTONA), quanto ancora quelli del sottoscritto (a cui i SUNN O))) iniziano a parere troppo fruibili). Il mio consiglio, di qualunque “parrocchia” voi siate, è dunque di concedere ad ANIMA NOIRE un ascolto riservato. Ah, dimenticavo…se siete stati tra coloro che popolarono quella scellerata “camerata mediolanense” non abbiate indecisione e provvedete immediatamente all’acquisto dell’album: un salto nel passato vi farebbe solo bene. Se invece siete stati tra coloro a cui ho sottratto la rossa… voi no… il disco non compratelo: ricordare vi farebbe solo male! Massimiliano Giaresti "Giasse" VOTO RECENSORE 80/100 ![]() |
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from : http://www.hardsounds.it/PUBLIC/recensione.php?id=4198
Attivi sulla scena metal italiana da più di dieci anni, i Theatres Des Vampires presentano al pubblico il loro nuovo album, l’undicesimo della loro carriera, dal titolo 'Anima Noir'. Il black metal che ha caratterizzato gran parte della loro discografia sembra ormai un ricordo, da quando Lord Vampyr, che è stato uno dei membri fondatori, ha abbandonato la band nel 2004. Sicuramente questo ha influito non poco su sound del gruppo, passato ora ad atmosfere più legate al gothic metal, ma senza perdere quelle tinte dark che lo caratterizza. Se con il precedente 'Pleasure And Plain' avevano dato un assaggio di questo cambiamento, con 'Anima Noir' si può dire che l’evoluzione si è compiuta, e in meglio, aggiungo io. Perché questo è un album molto riuscito, che dimostra pienamente la maturità di un gruppo che sa cosa vuole e che, personalmente, rappresenta uno dei tanti volti felici del panorama gothic. Il disco si caratterizza per una forte prevalenza della musica elettronica, tanto che in alcuni brani sembra dare alle chitarre e alla batteria una posizione di secondo piano, ma ciò non dispiace affatto. Anzi, negli ultimi mesi mi è capitato di sentire gruppi che non sapevano come utilizzare al meglio le sonorità elettroniche, mentre i Theatres Des Vampires ne fanno un uso sapiente, creando delle ottime melodie che si muovono nella direzione di un’immediatezza riuscita e coinvolgente. Da sottolineare la buona prestazione di Sonya Scarlet, che dopo esser diventata l’unica cantante della band, ha qui dimostrato di aver assunto perfettamente il suo ruolo muovendosi con agilità tra i dieci pezzi. L’opener "Kain" e "Dust", con i loro indimenticabili motivi elettronici, sanno come conquistarti definitavamente al primo ascolto, senza mai dar noia; "Unspoken Words" colpisce per la presenza di linee melodiche più soft, mentre la seguente "Rain", cover del brano dei The Cult, è un tributo più che azzeccato con quella sua atmosfera anni 80 che emana. "From The Deep" è una ballad dall’aura malinconica capace di emozionare, dove Sonya è autrice di una perfomance di tutto rispetto, e che rappresenta una sorta di attimo di respiro per la musica elettronica, che ritorna nella seconda parte del disco con pezzi come la potente "Blood Addiction" che presenta anche una voce maschile, come poi succederà nel seguente "Butterfly". Chiude la titletrack "Anima Noir", brano dalle tinte dark molto forti, nello spirito del titolo, dove Fabian si distingue nuovamente al pianoforte dopo aver fatto la parte di leone nei pezzi precedenti . Forse qualcuno potrà accusare i Theatres Des Vampires di essere approdati su lidi più commerciali, ma quanto può importare quando ci si trova davanti un album così curato e che è un piacere ascoltare? Per me conta veramente poco. Fatelo vostro 84/100 RECENSORE Eleonora "_eliottherocker_" Novara |
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http://www.debaser.it/recensionidb/I...Anima_Noir.htm
Ritorno sulle scene della formazione nostrana "vampiric metal" che poi, altro non sarebbe, che un innocuo gothic metal con tinte dark e tinte sinfoniche. Dal punto di vista della produzione del disco, beh, è inutile soffermarsi poiché è ineccepibile. Com'è ineccepibile la voce sofferente, languida e sensuale della nostra affascinante vocalist Sonya Scarlet. Le tracce che compongono il disco poco si discostano dalla descrizione fattane anteprima, indi per cui procedere con una track by track è, davvero, superfluo ed inopportuno. Tuttavia mi soffermerei ad analizzare le songs che più mi hanno, in qualche modo, risvegliato sentimenti e destato un qualche fascino diverso rispetto alla massa. Tra le 10, citerei la ballata "From The Deep", un miracolo della musica, che fa il paio con "Unspoken Words". Discorso a parte merita la title track, "Anima Noir" che, introdotta da un bel giro di piano, ci propina quel che sarà il seguito, ossia melodie traboccanti e affascinanti, con una Sonya emozionante e dalla voce soffocata che dona alla song, quel tocco crepuscolare e cupo, perverso ma, allo stesso tempo, raffinato e di classe. Il resto delle composizioni, invece, si "perde" in un già sentito, ossia, un'estremizzazione del discorso tastiere-synth, con alternanza di voce femminile e voce maschile più cupa, pesante ma mai growl, evitando, così, di cadere nel pacchiano e nello scontato. Che dire: un album, questo dei TDV che poco si discosta dalle coordinate precedenti alle quali, ala band, ci aveva abituati e, perché no, viziati. Del resto, se è vero che ci sono canzoni che poco aggiungono al resto della minestra, è anche vero che "Anima Noir" e "From The Deep", da sole, meritano l'album. Consigliato.
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from : http://www.theshipmagazine.com/inter...s-vampires.htm
Intervista Theatres Des Vampires 1) Colgo l'occasione per porre ai vampiri i complimenti per il loro Aura Noir da me particolarmente apprezzato in fase di recensione. Ma tra le tante cose positive che ci sono in questo nuovo cd purtroppo i cori non mi sono sembrati all'altezza del resto, in molti casi risultano essere poco potenti ed incisivi. Fabian: Ti ringrazio dei complimenti. Per quanto riguarda le critiche.. Per me è difficile rispondere a questa domanda, perchè penso che in queste cose i gusti personali fanno il 90% di una critica. Ho letto diverse recensioni di Anima Noir, e ogni redattore dice la sua, chi definendo il disco un capolavoro, chi stroncandolo.. chi dicendo che i Cori sono invece la parte forte dei pezzi. Quindi dov’è la verità? Da nessuna parte.. i gusti sono gusti.. Per questo consiglio sempre di ascoltare un disco prima di acquistarlo.. 2) Visto che abbiamo menzionato una delle poche pecche di questo cd e' giusto parlare anche dei pregi e uno evidente e' senz'altro quello dell' eterogeneità dei pezzi che, pur muovendosi tutti intorno allo stesso tema, si differenziano in modo da offrire una vasta gamma di sfumature, tanto che ogni canzone può essere indicata come la migliore del lotto… Fabian: Devo dire che fin dai nostri primi dischi abbiamo sempre seguito una certa sperimentazione e eterogeneità all’interno di un disco. Quindi concordo in pieno. Penso sia un nostro trademark da tempo ormai.. cercare di non ripetersi mai, di trovare nuove soluzioni... anche all’interno del disco stesso.. E Questo Anima Noir ne è la prova. 3) Una cosa che mi ha sempre incuriosito dei Theatres Des Vampires e' come non abbiano mai voluto (pur facendone parte in passato) etichettare il proprio sound con la classica dicitura ‘black metal’. La stessa evoluzione giunta da un pò di tempo a questa parte e' la logica conseguenza del vostro modo di porvi nei confronti della scena di un tempo? Fabian: Ho sempre ritenuto il Black Metal estremamente limitativo come genere, e negli anni abbiamo sempre rifiutato tale etichetta... all’inizio forse la cosa era riconducibile al fatto che il nostro cantato Maschile era prettamente Scream (e quindi riconducibile al Black), ma la parte strumentale differiva completamente dai dettami classici del tempo. Poi maturando come band e proseguendo la carriera con una voce Femminile, ovviamente la distanza dal Black Metal è diventata incolmabile.. Direi che è dal 2004 che nei nostri brani praticamente non si possa trovare nessun riferimento al Black.. Ci piace sperimentare.. essere aperti e nuovi generi e gusti personali. Siamo esseri che evolvono! E evolvendo cambiano i nostri gusti, le nostre attitudini e le visioni che abbiamo della musica. Oggi come oggi direi che facciamo una sorta di Rock Gotico, con influenze di Metal, elettronica e musica classica.. 4) Premetto che condivido fin da ‘Nightbreed…’ la vostra svolta stilistica, vi vorrei chiedere se ‘Anima Noir’ possa non essere interpretata da parte dei vostri ascoltatori più giovani come un preciso percorso di crescita professionale sapendo comunque che in questo -ambiente- troppa gente ricorre ai soliti stereotipi da metallaro. Fabian: Ovviamente è un nostro percorso di Crescita personale e professionale. Dici bene, fin troppa gente ricorre agli stereotipi da Metallaro.. Noi non lo dobbiamo fare, non ci interessano gli stereotipi... noi siamo noi stessi... Ho sempre considerato le ‘mode’ (quindi anche l’essere metallaro) una sorta di gabbia... Si esce dalla gabbia delle persone ‘comuni’, per rientrare in una gabbia di un altro sottogruppo.. Metallari, Punk, Gotici.. o quello che sia.. Si passa nella nostra esistenza da una gabbia ad un’altra.. da uno stereotipo ad un altro.. da una maschera ad un’altra, non essendo mai noi stessi.. Noi questo lo odiamo.. Io non sono un metallaro o un Gotico.. Sono un musicista che ama la buona musica.. tutto qui. 5) I vampiri sono un gruppo ormai storico del panorama italiano e credo che per voi ormai sia passato il tempo dell'entusiasmo che può avere una band che pubblica il primo lavoro. sicuramente avrete nuovi stimoli -e si sentono nel vostro ultimo anima noir- che vi permettono di andare avanti, diversi da quelli che vi spingevano agli inizi della vostra carriera… Fabian: Bè questo penso sia ovvio e necessario per andare avanti. Molto band cominciano la loro carriera pensando che quel primo desiderato disco, sia quello della loro svolta.. Si pensa che dietro l’angolo ci siano contratti multimilionari, e vita da Rock Star... Poi ci si accorge che la realtà è MOLTO differente.. E qui si hanno due scelte.. o si molla tutto (come succede nella maggior parte dei casi, in quanto il proprio ‘sogno di gloria’ non si è realizzato), oppure si trovano nuovi stimoli, si capisce che la musica e l’arte in genere, non è funzionale al numero di copie vendute, al fatto che si passi o no su MTV o si venga recensiti sui giornali.. L’arte la si fa per il proprio piacere.. per la propria voglia di crescere.. Se poi qualcuno apprezza la tua opera, meglio così! 6) Ricollegandomi alla domanda precedente, raccolte, nuovo album, live, tour mondiale del 2006/07. ma non e' che per caso siete davvero dei vampiri e trovate linfa rigeneratrice nel sangue delle vostre vittime. a parte gli scherzi siete iper attivi. Qual’ è il segreto del vostro entusiasmo? Fabian: Ma come! Eri riuscito a capire il nostro segreto e ti tiri indietro! ;-) Trovo grande stimolo nell’espressione artistica.. penso che non potrei vivere senza la musica.. senza i concerti..ecc.ecc. Se anche un giorno i TDV dovessero sciogliersi, sicuramente continuerei con altri progetti, anche nell’anonimato, ma lo farei.. La musica per me è tutto. 7) Ho apprezzato la cover di ‘Rain’ e mi chiedevo se la vostra e' un tributo d'affetto per i The Cult o la canzone si amalgama ai temi da Gran Guignol a voi tanto cari? infondo la pioggia, le tenebre sono tematiche da vampiri... Fabian: Si tratta di grande affetto per una grande Band che sono i ‘The Cult’, che molto ha dato a questo genere, e che oggi le nuove leve non sempre conoscono. Volevamo far ascoltare questo brano i una veste diversa, moderna... e più vicina alle sonorità di Anima Noir. E perché no... potrebbe anche essere un modo per le nuove leve di conoscere una band (Appunto i ‘The Cult’), della quale non si ascolta più molto in giro... Ed è un peccato.. 8) Cosa dobbiamo attenderci in futuro dalla vostra band? Fabian: Concerti.. speriamo il più possibile.. Vogliamo sicuramente tornare in Sud America e Russia.. posti che ci hanno emozionato realmente dal punto di vista di pubblico E poi quando ci saremo stancati di fare concerti.. magari si potrà pensare anche ad un nuovo capitola della ‘saga dei vampiri’.. ma è molto, molto presto per dirlo.. 9) Ok siamo giunti al termine, puoi concludere questa intervista rivelandoci degli aspetti inediti o la canzone a cui sei più affezionato del vostro Anima Noir e ovviamente il motivo. Fabian: Penso che sia proprio la title track, che conclude il disco.. Anima Noir appunto.. Essendo un tastierista.. ed essendo questo brano prettamente tastieristico, penso che la scelta sia obbligatoria.. Non solo, credo che sia un brano molto introspettivo, fuori dai canoni comuni... con un bellissimo testo, quasi disperato... Per la consapevolezza del vuoto che spesso ci avvolge.. Si penso sia questo il mio brano preferito del disco.. Saluti a presto e la migliore fortuna. Fabian: Grazie di cuore per l’intervista.. Blood is life.. Maurizio Di Battista Jacopo Aloisi |
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http://www.ravenheartmusic.euro-site.co.uk/join.asp
THEATRES DES VAMPIRES..'ANIMA NOIR' (Aural Music/SPV) Reviewed 22nd May 2008 This album is totally mind blowing. Who needs drugs when you can get a fix of Italian Vampyric Metal from these metal merchants (pictured above right)! Put into a blender a mix of the Bloodflowerz, The Cult, and Suzie & the Banshees, mix in a fair helping of melody, crunching guitars and some good doses of electronica, and we have the new record by Theatres Des Vampires for all you Vampires out there to get your teeth into. 'Anima Noir' certainly seems more accessible than earlier releases, and this album deserves recognition worldwide. The cd kicks off with 'Kain' and the pace continues with 'Unspoken Words'. Third one in 'Rain' is The Cult classic. And Theatres Des Vampires have made the song their own..totally awesome stuff. In-fact I cannot fault 'Anima Noir' at all, and it has sure been a pleasant surprise. Check out further the songs 'Dust', 'Blood Addiction' and 'Butterfly' and you will be hitting the repeat button at the end to hear it all again. Great stuff throughout, and as for the vocals of Sonya Scarlet - lovely!!!! The cd can be bought from the major retailers, so there is no excuse. Get it now! RATE: 9.5/10 (Reviewed by Dave).
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http://www.amboss-mag.de/reviews/Arc...-vampires.html
Die italienischen Vampir Metaller geben mit "Anima Noir" ein weiteres Lebenszeichen von sich. Vor über 10 Jahren erschien der erste Longplayer dieser blutdurstigen Combo, das letzte Album "Pleasure And Pain", welches mich nur unzureichend befriedigen konnte, gab's 2005, dann noch eine DVD sowie ein Livealbum. Nun endlich wieder neuer Stoff, der mein Blut wieder etwas mehr in Wallung bringt. Gleich der Opener "Kain", eine Gothic Elektro Hymne, macht Lust auf mehr. Mit viel Schwung, Melodie und dem gewohnt kräftigen Grusel-/Vampir-Touch in der Atmosphäre weiß dieser Opener sehr zu gefallen. Im Anschluss merkt man der Band die Freude am Experimentieren mit elektronischen Gothic Sounds an. Kein Stück, dass nicht mit Samples oder Elektro-Tanzeinlagen ausgeschmückt wäre. Darunter liegt meist ein solides Goth Metal Gitarrenbrett, das die Stücke vorantreibt. Einzig in der Ballade "From The Deep" wird man sehr ruhig und melancholisch, ansonsten versuchen THEATRES DES VAMPIRES schon, die Gothic Metal Fraktion wie früher zu bedienen. Dazu bietet Sängerin Sonya Scarlet ein reichhaltiges Repertoire in ihrer Stimme von nahezu opernhaft bis fast rockig und ihr gelingt es zudem, das Vampir/Horror/Gothic Ambiente aufrecht zu erhalten. Gesamtheilich gesehen ist wieder mehr Leben in den Vampiren als auf ihrem letzten Album. Mit "Anima Noir" scheinen THEATRES DES VAMPIRES die Kurve wieder so einigermaßen zu kriegen. Ein paar gute Stücke, viel solides Material und eigentlich kein Ausfall. An mein Lieblingswerk, "Suicide Vampire" (2002) kommen sie allerdings nicht heran. Das mag auch daran liegen, dass damals noch Sänger Alexander mit an Bord war, dessen Zusammenspiel mit Sängerin Sonya für noch mehr Vampir-Feeling gesorgt hat. Na ja, jedenfalls ein hoffungsvolles Lebenszeichen aus Italien. www.theatres-des-vampires.com (eller)
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http://www.powermetal.de/review/review-11990.html
Theatres Des Vampires - Anima Noir Release: 2. 5.2008 Label: Aural Music / Audioglobe / SPV Stil: Vampiric Gothic Metal Homepage: http://www.theatres-des-vampires.com
Gar nicht mal so finster ist das, was da im Namen des Vampir-Metals aus meinen CD-Boxen schallt. Vielmehr clubkompatible Dancehits scheinen mir die italienischen THEATRES DES VAMPIRES da kreiert zu haben, und das ist weiß Gott kein Nachteil. Das Grundkonzept der vier Herren mit Sängerin Sonya Scarlet ist scheinbar bekannt: rockige Töne mit Gothiceinschlag zu weiblichen Vocals. Aber Frau Sonya ist weit davon entfernt, in der üblichen Sopranistinnenecke zu fischen. Sie hat eine eher tiefe, fast schon ein bisschen verruchte Stimme, die zu den teils lasziven Photos passt, die man im Internet von ihr so zu finden vermag - aber das nur nebenbei ... Insgesamt zehn Songs bieten die Vampire mit "Anima Noir" auf, die allesamt überwiegend in beschwingterem Tempo daher kommen. Das beim ersten Song 'Kain' zu Beginn sehr im Vordergrund stehende Keyboard integriert sich dabei in den folgenden Stücken angenehm. 'Unspoken Words' gewinnt gleich zu Beginn durch eine gewisse Dramatik, die durch eine stärkere Rhythmisierung und hervortretende dunkle Gitarren erzeugt wird. Die Gitarren sind es überhaupt, die bei THEATRES DES VAMPIRES erfreulicherweise eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Trotz symphonischer Anteile überwiegen insgesamt doch die rockigen Töne, so dass man sich nicht mit einer weiteren Band arrangieren muss, die ausschließlich Anleihen in der Welt der Oper nimmt. Interessant ist bei den bizarren Italienern hingegen die angenehme Mischung aus harschem Saiteninstrument mit elektronischen Passagen. Sehr schön deutlich wird dieses Gelingen bei 'Rain', dem dritten Song der Scheibe, der ebenfalls keine Enttäuschung ist. So setzen sich die Arrangements fort, die insgesamt natürlich keine Innovation darstellen, aber fetzig sind und Spaß machen. Dass THEATRES DES VAMPIRES auch Balladeskes draufhaben, zeigen sie mit dem beinahe etwas schwülstigen 'From The Deep', das gleichwohl noch erträglich ist. Hier dürfen wir dann auch weiblich-sopranöse Experimente in Begleitung männlich-rauer Gesangsparts genießen, damit wir uns im Genre ein bisschen zu Hause fühlen. Nötig ist es eigentlich nicht, und so erfrischt die Band zum Glück mit dem folgenden 'Blood Addiction' wieder mit einem deftigen Rocksong, in den ebenfalls experimentelle Töne, diesmal wieder aus der Elektrotube, integriert sind. Klingt abgefahren! Dann ist der schwächste Song des vorliegenden Presswerkes erreicht. Mit 'Butterfly' fühle ich mich tatsächlich ein bisschen belästigt. Diese Duette mit Schmalzeinlage sollten THEATRES DES VAMPIRES besser lassen und sich auf ihre Stärke, das Komponieren von melodiestarken Gothicrocknummern, konzentrieren. Mit dem vorletzten Stücken 'Two Seconds' besinnen sich die Künstler dann auch noch einmal. Und so fühlen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit all jene angesprochen, die mit dem reinen Krachmetal nichts anfangen mögen, elfenhaften Frauengesang im philharmonischen Gewand aber auch nicht dauerhaft ertragen können, stattdessen das ein oder andere Klangspiel mit dem Keyboard lieben. Und den anderen sei gesagt, dass mit dem Titelsong 'Anima Noir' dann doch noch einmal im Opernrevier gewildert wird. Scheinbar geht es auch unter den Vampiren nicht ganz ohne. Anspieltipps: Unspoken Words, Two Seconds Erika Becker [ 8.6.2008]
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http://www.debaser.it/recensionidb/I...Anima_Noir.htm
Ritorno sulle scene della formazione nostrana "vampiric metal" che poi, altro non sarebbe, che un innocuo gothic metal con tinte dark e tinte sinfoniche. Dal punto di vista della produzione del disco, beh, è inutile soffermarsi poiché è ineccepibile. Com'è ineccepibile la voce sofferente, languida e sensuale della nostra affascinante vocalist Sonya Scarlet. Le tracce che compongono il disco poco si discostano dalla descrizione fattane anteprima, indi per cui procedere con una track by track è, davvero, superfluo ed inopportuno. Tuttavia mi soffermerei ad analizzare le songs che più mi hanno, in qualche modo, risvegliato sentimenti e destato un qualche fascino diverso rispetto alla massa. Tra le 10, citerei la ballata "From The Deep", un miracolo della musica, che fa il paio con "Unspoken Words". Discorso a parte merita la title track, "Anima Noir" che, introdotta da un bel giro di piano, ci propina quel che sarà il seguito, ossia melodie traboccanti e affascinanti, con una Sonya emozionante e dalla voce soffocata che dona alla song, quel tocco crepuscolare e cupo, perverso ma, allo stesso tempo, raffinato e di classe. Il resto delle composizioni, invece, si "perde" in un già sentito, ossia, un'estremizzazione del discorso tastiere-synth, con alternanza di voce femminile e voce maschile più cupa, pesante ma mai growl, evitando, così, di cadere nel pacchiano e nello scontato. Che dire: un album, questo dei TDV che poco si discosta dalle coordinate precedenti alle quali, ala band, ci aveva abituati e, perché no, viziati. Del resto, se è vero che ci sono canzoni che poco aggiungono al resto della minestra, è anche vero che "Anima Noir" e "From The Deep", da sole, meritano l'album. Consigliato.
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http://www.silentscreamzine.com/Revi...ReviewsID=6348
Sembrano passati secoli dai loro primi lavori, tale è stato il balzo stilistico dal black sinfonico e filthiano degli esordi al gothic femminile e patinato di questo “Anima Noir”. Certo, non si è trattato di una evoluzione drastica e repentina, ma il frutto di un processo graduale nel corso del quale le strutture si sono semplificate, la voce si è resa sempre più melodica (fino all’ingresso della frontgirl in pianta stabile), le atmosfere divenute sempre meno lugubri e più struggenti, il make-up sempre meno grandguignolesco et voilà, la metamorfosi è compiuta. E non senza una certa coerenza, possiamo dire, sia perché il gothic patinato ed elettronico di oggi ha qualche elemento in comune con il black sinfonico di ieri, sia perché il tutto è sempre avvenuto nel nome dell’assoluta carenza di personalità. I Theatres Des Vampires sono il classico gruppo del giorno dopo: suonano sempre identici a qualche disco – rivoluzionario o di successo – uscito qualche anno prima. E se il loro debutto è arrivato due anni dopo l’esordio discografico dei CoF, la loro svolta gotica è cominciata nel 2001 (“Suicide Vampire”), quando già il canone del duetto voce maschile/voce femminile era stato ampiamente codificato dai Theatre Of Tragedy da almeno sei anni; con “Pain And Pleasure” (2005) arriva un sempre più preponderante uso delle tastiere ai limiti di certa dance/ebm, ma solo molti anni dopo la svolta di “Musique” dei Theatre Of Tragedy (2000) e di “E-mania” degli Evereve (2001). Adesso, accanto alle tastiere (sempre più in evidenza) è rimasta solo la voce femminile (tranne che per qualche coro in sottofondo) a reggere i cori della band romana. C’è da dire che la vocalist Sonya Scarlet è davvero una brava interprete; che finalmente la produzione è del tutto all’altezza della situazione; che formalmente è tutto perfetto e gira a meraviglia. Per molti versi possiamo dire che “Anima Noir” é il disco migliore mai realizzato dai Theatres Des Vampires. Fermo restando tutto quanto detto prima. Fulvio Adile
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from : http://www.alonemusic.it/recensione.php?id=342
Anima Noir SITOWEB: http://www.theatres-des-vampires.com http://www.myspace.com/theatresdesvampires VOTO: 8 / 10 ETICHETTA: Aural Music TRACKLIST: 1. Kain 2. Unspoken Words 3. Rain 4. Dust 5. From The Deep 6. Blood Addiction 7. Butterfly 8. Wherever You Are 9. Two Seconds 10. Anima Noir Ci avevano lasciati ai tempi di Pleasure and Pain con un gusto ancora estremo in bocca, quello strascico dei loro esordi che aveva segnato la produzione fino alla dipartita di Lord Vampyr.Ma è tempo di guardarsi avanti e di scegliere il vero cammino di questa Vampiric Metal band dalla seducente fontwoman, Sonya Scarlet. E' la sua voce a far da padrona in questo nuovo lavoro: non troverete, come in precedenza, dei contrasti con voci maschili (a parte qualche rara backing vocals come ad esempio in "Blood Addiction"). Tastiere e sempre più presenti effetti elettronici immergono l'ascoltatore in un Gothic puro che sente la necessità di un distacco dalle "catene metal" che poco gli si addicono. Non posso non menzionare la cover dei The Cult "Rain", terza traccia dell'album. A mio parere, il riarrangiamento del gruppo è ben studiato e non cade nell'errore di riproporre ambientazioni anni '80 che si sarebbero allontanate troppo dal concetto globale. Sono assolutamente rapita fin dal primo ascolto da "Kain", song di apertura di Anima Noir. In piena tematica vampirica, questo è il brano che meglio descrive le nuove sfumature del sound dei Theatres Des Vampires. Solo un tuffo nel passato: la title track che chiude (credo anche simbolicamente, a questo punto) Anima Noir per nuovi orizzonti accompagnati dal suono delle onde che si rifrangono in lontanza... Consigliato a tutti coloro che apprezzano il Gothic in ogni forma, aperti ad ogni tipo di novità. 10-06-2008 |by Djibril |
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#46 (permalink) |
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Senior Member
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from : http://www.alonemusic.it/intervista.php?id=80
Theatres Des Vampires Calano le tenebre su Alone Music, l’atmosfera è vellutata di un rosso sangue misto al bagliore di alcune candele. E’ per me un piacere accogliere tra queste pagine un gruppo storico dell’extreme gothic metal italiano, i Theatres Des Vampires. Sorgono dall’oscurità nel 1994 come gruppo prevalentemente di estrazione symphonic black ma con un’intensa passione per il Vampirismo. Oggi, infatti, sono considerati i fondatori del Vampiric Metal. Parlateci un po’ di questa vostra peculiare caratteristica… I theatres des vampires nascono dalla comunione di idee e passioni, dall’amore per la notte e le sue creature, dalla passione per il vampirismo e dalla seduzione che esercita il sapore del sangue sui figli di Caino.. A queste tematiche si e’ unita la componente musicale che abbiamo sempre marchiato a fuoco con la nostra personalita’..Come band siamo sempre stati un problema da gestire per i giornalisti perche’ tutt’ora non rientriamo in un genere specifico..non siamo mai stati una band black metal, neanche agli esordi..abbiamo sempre cercato di sfruttare al massimo le nostre potenzialita’ e la nostra cultura, spaziando dalle atmosfere piu’ dark, allo screaming, ai momenti maestosi con tappeti orchestrali e cori polifonici, ai recitati, ai riff piu easy listening, (passatemi il termine)..noi siamo quello che sentiamo..la nostra musica riflette le nostre emozioni, la nostra evoluzione come persone e come musicisti..siamo sicuramente orgogliosi di aver dato le origini ad un genere definito successivamente vampiric metal anche se si e’ trattato di una scelta inconsapevole, non c’e’ mai stata la volonta’ di stupire creando qualcosa di nuovo ma semplicemente un voler esplorare i lati piu’ oscuri e dannati della nostra anima. Nel corso degli anni, molti cambiamenti si sono affacciati sul vostro cammino sia dal punto di vista musicale sia della line-up. In principio il black e la figura di Lord Vampyr, ora nuove influenze che spaziano dai generi estremi a sonorità classiche, gotiche ed elettroniche con una frontwoman dall’invidiabile carisma Sonya Scarlet. Quali sono state le scelte che vi hanno condotto fin qui? Quali le vostre aspettative? Le nostre scelte non sono mai state studiate a tavolino, abbiamo sempre seguito il flusso degli eventi, le nostre attitudini, la nostra voglia di creare sempre qualcosa di diverso perche’ diverso e’ il nostro modo di percepire la realta’ e ascoltare i nostri impulsi, le nostre passioni.. non possiamo essere cio’ che eravamo ieri ne quello che saremo domani.. quello che sembra essere non coerente segue in realta’ una logica precisa…noi siamo adesso quello che voi sentite attraverso la nostra musica..non saremo mai la pallida copia di noi stessi. La scissione con Alexander e’ stata l’inizio di una nuova avventura, di nuove idee che hanno portato noi e lui a scelte diametricalmente opposte ..nessuno di noi poteva rinunciare ad essere quello che intimamente e’ , a seguire la propria indole e creativita’ e le strade si sono divise.. Come Theatres des Vampires abbiamo trovato nuove fonti di ispirazione e una nuova energia, abbiamo cambiato la line up partendo proprio dalla voce creando intorno ad essa un infinita gamma di sensazioni,emozioni, immagini, suoni che ci hanno condotto fino alla nostra ultima fatica, Anima Noir. Siamo contenti del lavoro fatto fino ad oggi e guardandoci indietro sappiamo che la nostra storia e’ stata lunga e tormentata ma ci ha portato grandi soddisfazioni e mai come adesso possiamo ritenere di aver fatto davvero un buon lavoro…il nostro obiettivo e’ poter fare sempre meglio e dare sempre il massimo a chi ci ama e ci segue. Nel 2004 Sonya Scarlet prende le redini vocali del gruppo e diventa il simbolo di tutto ciò che contraddistingue i Theatres Des Vampires. Memorabili le esibizioni live a metà tra lo scenico e il reale. Sonya, quali sono le tue priorità in ambito musicale? E qual è, invece, il tuo legame con la creatura che si libera sul palco durante ogni vostra performance? Amo solo cio’ che e’ vero perche’ mi fa sentire viva..la creatura che si libera sul palco e’ la mia meta’ oscura che ha bisogno del nostro pubblico per nutrirsi..io vampirizzo i miei fans, prendo la loro energia per poter dare tutta me stessa, per poter gridare quello che si nasconde nella mia anima..loro sono il tramite tra il mio inconscio e la realta’..sono la mia vita perche’ ne fanno parte e non posso farne a meno… Quello che vedete sul palco non e’ spettacolo, e’ realta’, e’ la nostra trance che ci trascina ogni volta in un mondo segreto dove solo noi possiamo entrare…e dove trasciniamo chi si lascia sedurre dalla nostra musica..questa e’ la mia priorita’…arrivare nella vostra anima e rubarla.. Credi che la tua figura venga presa in ammirazione/emulazione dal sesso femminile dei vostri fans? Se si, a cosa pensi sia dovuto? Non voglio essere emulata perche’ sicuramente non mi ritengo un esempio da seguire ma credo fermamente che le nostre fans siano molto piu di questo…non si tratta di semplice emulazione ma di affinita’, di complicita’, un feeling che nasce attraverso le righe dei miei testi e nei quali loro si ritrovano, trovano pezzi sparsi della loro vita, della loro sofferenza, della loro immortale bellezza ..…in me vedono qualcosa che e’ nascosto dentro di loro…io sono soltanto il loro Specchio visibile.. La vostra discografia consta di 10 album in 10 anni con l’inglese Plastic Head e nel 2005 con l’uscita di “Pleasure of Pain” (uno dei miei preferiti) inizia la produzione sotto l’Aural Music. Oggi, dopo un live Dvd e un doppio cd, tornate con un nuovo full-lenght “Anima Noir” uscito il 2 maggio. Descrivetelo secondo il vostro punto di vista… Anima Noir penso sia un’ottima rappresentazione di quello che sentiamo negli ultimi anni. E cioè voglia di percorrere nuove strade, senza seguire i canoni imposti da alcuni assurdi “dettami” di un genere. I Theatres des Vampires amano far musica.. e non vogliono essere rinchiusi all’interno di un recinto, creato da genere e sottogeneri.. Penso che il nostro “discorso” musicale sia principalmente rivolto a persone con visioni “aperte” della musica. Niente paraocchi please! Come nel sopracitato Pleasure of Pain che vanta di collaborazioni con Male Vocalist di un certo calibro sia italiani che stranieri, anche in Anima Noir sono presenti alcuni guest. Come li avete scelti e qual è stato l’esito della collaborazione? Veramente in Anima Noir le uniche collaborazione sono dovute a delle persone che hanno lavorato con noi alla buona riuscita dell’album. Professionisti della musica e non “gueststar” insomma. Persone che hanno prestato il loro bagaglio artistico e tecnico, per rendere l’album un “gradino sopra” alla moltitudine di musica anonima che spesso si sente in giro. L’esito della collaborazione lo potete sentire tutti con le vostre orecchie! E quindi se vi è piaciuto l’album, direi una collaborazione positiva! Pensate di creare un videoclip tratto dall’album? Se si, dateci qualche anticipazione… Sicuramente realizzeremo un video a breve, gia sono in cantiere diverse idee e stiamo vagliando la scelta dello staff e della produzione ma non possiamo dare anticipazioni. Tornando in tema live, recentemente in territorio italiano avete partecipato all’ultima edizione del Dark Fest tenutosi a Roma assieme ad altri gruppi dark/gothic della scena internazionale. Qual è il vostro giudizio in merito? Pensate che simili eventi siano apprezzati dai supporters italiani? L’Italia e’ un paese particolare che sta cercando di crescere in ambito dark-gothic con enorme fatica…e’ un paese tradizionalista sotto tutti i punti di vista, compreso il metal ed il gothic rappresenta un elemento nuovo, quasi di disturbo, che deve essere assimilato lentamente per essere davvero apprezzato..Sto parlando piu dei giornalisti che del pubblico..sono le web zine italiane le prime a schierarsi contro il gothic in generale ma specialmente il gothic made in Italy..Conosco molte band valide ed e’ un peccato che non riescano ad emergere per colpa di un’ottusita’ troppo diffusa… Ma noi continueremo a supportare (e a sopportare) il nostro paese cercando di diffondere la nostra musica nel mondo e partecipando a festivals e concerti anche in giro per l’Italia..croce e delizia.. Avete in progetto nuove date in Italia, magari in un tour promozionale del nuovo album? Stiamo pianificando vari tour compresa anche l’Italia ma stavolta ci stiamo muovendo piu’ lentamente, con i nostri tempi..vogliamo che tutto sia organizzato nel migliore dei modi per poter dare al nostro pubblico un grande spettacolo.. Vi faremo sapere i dettagli al piu presto. E’ inutile ricordare che la vostra fama si estende oltre l’Europa, in America e in Asia anche grazie all’estesa distribuzione discografica. Qual è la performance estera che vi ha segnato o che rimane piacevolmente nella vostra memoria? Ogni audience ha la sua particolarita’ che la rende unica e rende speciale ogni singolo concerto..All’estero ci siamo sempre diverititi molto…sicuramente il Sud America e’ stata un’esperienza indimenticabile con un pubblico calorosissimo e davvero coinvolto ma con grande sorpresa abbiamo ritrovato una grande energia anche a Mosca dove abbiamo fatto davvero un bel concerto con un pubblico presente ed entusiasta…Non vi saprei dire quale sia l’esperienza migliore, io direi tutte! Siamo giunti al termine di questa intervista che mi ha permesso di fare un excursus della vostra carriera. Estendendo il vostro sguardo all’orizzonte, cosa vedono i Theatres Des Vampires nel loro futuro? Concerti, concerti, concerti…questa e’ la nostra priorita’ Vi ringrazio molto per aver reso possibile questa intervista e per aver scelto Alone Music. Vi auguro un in bocca al lupo per i vostri progetti. Vi lascio ai saluti per tutti i vostri fans. Alla prossima! Grazie a voi per l’intervista…in blood we lust! Sonya Scarlet http://www.theatres-des-vampires.com http://www.myspace.com/theatresdesvampires 04-06-2008 |by Djibril |
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7/10 (Aural Music)Theatres des Vampires - Anima Noir
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http://www.eutk.net/interview.aspx/607/ Theatres Des Vampires Finalmente tornano sul mercato i capitolini Theatres Des Vampires, fautori di un personale Gothic Rock/Metal che all'estero si sta facendo valere con una certa veemenza, a testimonianza di come anche in Italia sappiamo il fatto nostro in fatto di sonorità oscure e tenebrose. Allora ragazzi da dove iniziare? Come è stato accolto il precedente Pleasure And Pain? Soprattutto per quanto riguarda il pubblico, insomma non credo sia passata inosservata Sonya dietro al microfono. Fabio :: E’ vero quello che dici. Pleasure And Pain rappresenta un cambiamento epocale per la band. Non solo un passaggio di testimone al microfono, ma anche un cambio di direzione musicale verso lidi più legati al Gothic. Cosa ti posso dire, la reazione del pubblico è davanti agli occhi di tutti. Sonya è diventata in questi anni un vero e proprio personaggio di culto, con decine di fan club in giro per il globo. E così la popolarità stessa della band e cresciuta enormemente, non credo si possa neanche paragonare la visibilità che abbiamo ora rispetto a 4 anni fa, stiamo parlando di situazione non lontanamente paragonabili... sul serio. E penso che questo sia dovuto in parte al cambio di cantante ed in parte ad un cambio di genere, sicuramente più personale e meglio descrittivo per l’immagine romantica e dark del vampiro.., E ora veniamo a questo nuovo Anima Noir, che io personalmente trovo più efficace e maturo, quanto ci avete lavorato sopra? Fabio :: Ti ringrazio. Anima Noir penso rispecchi la maturità che abbiamo acquisito dopo tanti anni di musica. La nostra band è estremamente affiatata, basti pensare che io, il bassista ed il batterista suoniamo insieme dal 1997... 11 anni insieme a far musica penso faccia la differenza. Comunque devo dire che abbiamo lavorato molto su Anima Noir, da tutti i punti di vista, compositivo, di arrangiamento e di produzione. Sono onestamente fiero di aver fatto un album del genere, che come avrai visto sta avendo feedback impressionanti, sia dal punto di vista di vendite che di visibilità. Mi ha incuriosito molto la cover dei Cult, è un tributo ad una band che vi ha colpito artisticamente? Oppure è un vero e proprio omaggio ad un gruppo che immagino abbia segnato la vostra generazione. Fabio :: I Cult sono una grandissima band che ha segnato la mia infanzia., penso che moltissime band abbiano preso spunto da questo gruppo. Ci è sembrato giusto omaggarli con questa cover, riproponendola in una versiona molto personale e moderna, che tra l’altro sta andando benissimo sia come programmazione sulle radio sia a livello di discoteche Rock! Penso sia anche un bel modo di riscoprire questa grande band, che molte nuove leve non conoscono perfettamente. Finalmente gli inserti elettronici nella vostra musica iniziano a farsi sentire con più spinta, a questo punto credo sia il caso di fare il passo decisivo, non trovi? Non dico che dovete diventare come gli Hocico però lasciarsi andare… che ne dici? Fabio :: Dico che è impossibile che questo avvenga. Malgrado gli inserti elettronici, la nostra rimane una musica con una forte natura Rock e Metal, basta ascoltare il drumming del nostro batterista o la sezione chitarristica e il cantato estremamente Rock di Sonya. Infine basta fare un salto ad un nostro concerto per capire di che pasta siamo fatti, i Theatres Des Vampires fanno un genere di musica che è difficilmente inquadrabile, ma sicuramente NON facciamo musica elettronica, tantomeno EBM come potrebbero essere gli Hocico. La nostra musica ha tanto Rock e Metal nel suo sangue e penso questo si senta da subito. Certo i tempi cambiano e la sperimentazione con l’elettronica è sempre molto interessante, però non mi sembra che per altre band che fanno lo stesso tipo di sperimentazione (dico alcuni nomi, The Kovenant, Rammstein, White Zombie...) nessuno abbia mai messo in dubbio la loro natura Rock o Metal. Mi ha lasciato perplesso leggere su qualche webzine Italiana che il nostro disco è un disco EBM... la trovo una grande cazzata. Questo vuol dire o non aver ascoltato il disco o non sapere cosa significhi EBM. A proposito a questo punto mi sembra giusto chiedervi di Two Seconds, come è nata? Fabio :: Ma ti dirò, Two Seconds, è un brano molto Metal Industrial, ed è nata per gioco, collaborando con un nostro caro amico, che da sempre ci supporta in tutti i modi, Icy dei Latex Teen. Ci siamo messi insieme a lavorare su qualcosa di nuovo ed è uscito questo brano. Lo considero più un divertente esperimento che qualcosa da prendere in considerazione per un nostro trend futuro. A livello di concept invece questa volta come vi siete mossi? Il vampirismo è ancora parte del vostro trademark oppure crediate sia giunto il momento di analizzare anche altre tematiche? Fabio :: Il Vampirismo, rappresenta ancora una parte fondamentale della nostra esistenza. E così tutte le tematiche crepuscolari e oscure. Sicruamente da qualche anno, con Sonya alla voce (e quindi con lei a scrivere i testi), vista la sua grande inclinazione verso certe tematiche ed una sua innata bravura nel letterario, i nostri testi sono diventati più simbolici, poetici... romantici... ma è indubbio che il vampirismo rimane la parte fondamentale del nostro amore verso l’oscurità. Nel 2008 cosa si aspettano i Theatres Des Vampire da questo nuovo Anima Noir? Riuscite a vivere di musica? Non credo di dire un’eresia se affermo che all’astero, in Sud America e in Inghilterra avete un buon seguito, qui in Italia come siete messi? Fabio :: Ci sono alcuni paesi come tutta l’America latina, l’Inghilterra, la Russia e l’Est Europa, dove oggettivamente la nostra band risuote veramente molto success, altri dove questo successo non è così evidente. In Italia devo dire che le cose non vanno così male, almeno dal punto di vista delle vendite (ovviamente sempre in relazione al genere che facciamo). Pleasure And Pain fu uno dei dischi di maggior vendita dell’Aural Music e pare che questo Anima Noir non solo bisserà questa cosa, ma aumenterà ulteriormente questo dato. Siamo stati in classifica di vendita per alcune settimane nelle chart di alcuni distributori del Nord Italia, e questo non accade molto spesso per altre band Italiane. Malgrado quello che possa essere spinto più o meno dai giornali o dalle webzine (che diciamolo, spesso danno spazio all’etichetta che paga di più, non tanto alla band che ha effettivamente un culto alle spalle o un seguito, ma mi rendo conto che di qualcosa bisogna anche vivere!), la nostra band ha effettivamente un grande seguito anche qui in Italia. Semmai qui il problema è la mancanza di luoghi adatti ad un certo tipo di musica, o di serate a tema... Siamo in pochi in Italia ad amere questa musica, siamo onesti! E’ un peccato me ne rendo conto, ma è così. Riguardo a vivere di musica... purtroppo no. Ma penso che sempre dalle nostre parti, sia un cosa diffusa. Non penso che nessuna band che faccia un tipo di musica così particolare possa viverci in Italia. E non avere una fortissima base di vendite o numero di live, proprio nella terra natale, compromette molto la possibilità di vivere realmente di quello che facciamo. Tutte le band del mondo, prima di fare tour mondiali, partono con tour nel proprio paese, che gli permettono di creare una base di vendite e comunque di introito dai live, sufficente a poter seguire il tour in altri posti con più rilassatezza. Per le band Italiane è l’esatto contrario, capirai che non è semplice in condizioni del genere. Qui in italia chi fa musica di un certo tipo lo fa per passione. Mettetevelo bene in mente. Il palco è forse per voi la dimensione ideale, e lo si evince anche dal Dvd Desire And Damnation, avete quindi in mente di promovuore il nuovo disco con un bel tour? Fabio :: E' così, questo è verissimo, comunque lo stiamo già facendo, abbiamo già fatto alcune date di promozione del disco, cominceremo solo con poche date in questo periodo, per concentrarci con l’attività live da settembre in poi. Dovremmo tornare in Sud America, in Russia, in Est Europa ed in Inghilterra. Sono previste anche tappe in Spagna e Portogallo e penso anche in Germania. Ovviamente ogni volta che ci si presenterà un’occasione cercheremo di suonare anche dalle nostre parti. Tornando a parlare di Anima Noir, dove è stato prodotto? I suoni sono potenti ma anche raffinati, forse la migliore della vostra carriera. Fabio :: Concordo in pieno. Anima Noir è la nostra migliore produzione di sempre. Devo infatti ringraziare Christian Ice e Luca Bellanova dei Temple of Noise Studio di Roma per questo risultato, ci hanno supportato fin dall’inizio, hanno curato parte degli arrangiamenti e addirittura anche parti stesse delle composizioni. Abbiamo messo su un vero e proprio team di lavoro lavorando a stretto contatto per 6 mesi, così da non lasciare nulla al caso e rendere tutto coerente e compatto. Christian Ice non solo è il produttore del suono, ma anche il nostro fonico ufficiale nei live e ha prestato la sua potente voce per la parte maschile di Blood Addiction che tra l’altro è uno dei pezzi più amati del disco. E chi ci ha sentito in questi primi live di promozione del disco è rimasto a bocca aperta. Riusciamo addirittura ad essere più potenti del disco! Ci stiamo trovando veramente bene con i nostri collaboratori e siamo sicuri che questo “matrimonio” artistico durerà per molto tempo! Ormai è passato abbastanza tempo, e due dischi, da quanto il vostro ex-singer Lord Vampyr se ne è andato, non mi interessano le motivazioni, anche perché questa domanda ve l’avranno fatta centinaia di volte. Io voglio andare oltre… che rapporto esisteva fra i Theatres Des Vampire dell’epoca Lord Vampyr e i Militia Christi…? Credo di essere uno dei pochissimo ad aver intuito questa cosa, come dire, segreta. Fabio :: Vedi, la tua domanda è estremamente interessante, anzi ti devo dare il merito di essere il primo a fare una domanda del genere, tuttavia sono fermo sostenitore, che NON TUTTE le domande debbano avere una risposta. A volte le domande sono destinate a rimanere tali. Penso che la condanna peggiore dei tempi moderni, sia proprio la volontà di avere bisogno di risposte a tutti i costi, e queste risposte devono sempre arrivare dagli altri. Ma le risposte, spesso, non vanno cercate in questo modo perchè già vivono dentro di noi. Fondamentalmente tutte le domande hanno già una risposta che alberga nel nostro Io più intimo, siamo noi che abbiamo dimenticato come debbano essere cercate queste risposte... Ok siamo alla fine, grazie per la disponibilità e chiudi come vuoi… Fabio :: Grazie a voi per l’opportunità... Blood Is Life.. Intervista a cura di Andrea 'BurdeN' Benedetti |
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#49 (permalink) |
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Senior Member
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From vs-webzine (France):
Tiens, ils ont embauché Cher, THEATRE DES VAMPIRES ? Ah non, c'est juste c'est Sonya Scarlet la chanteuse du groupe qui a l'air d'avoir pris un sacré coup de vieux sur cette photo au verso du CD promo. Ce ne sont pas les autres membres qu'il fallait flouter au second plan mais bien elle au premier plan car si sa tenue s'est arrangée (fini les mini-shorts en vinyl et les collants troués), on ne peut pas dire autant de son physique. Mais trêve de bavardages, nous ne sommes pas là pour parler chiffons ou ravages du temps mais de "Anima Noir" le nouvel album du quintet transalpin, rien moins que leur huitième. Ma connaissance du groupe se limite à la réédition de "Vampyrisme", premier album du groupe, dont j'avais eu l'insigne douleur de vous parler il y a déjà plus de quatre ans. Depuis le groupe a sorti deux albums que je me suis bien sûr empressé de ne pas écouter, un DVD que j'ai royalement snobé et un best of (un double CD, rien que ça, ils ont du y mettre des titres d'autres groupes, c'est pas possible !) dont je me suis dispensé mais je n'ai malheureusement pas eu y échapper cette fois. THEATRE DES VAMPYRES a depuis un moment laissé tomber le black metal mélodique de ses débuts pour aller jouer dans le bas à sable du goth-metal. "Anima Noir" ne déroge pas à la règle, plus la moindre trace d'une quelconque ambiance baroque ou de la moindre orchestration symphonique ici, place à un metal moderne qui se veut accrocheur et donc bien plus accessible qu'auparavant. On se retrouve donc avec tout un tas de mélodies gentillettes et dans l'ensemble plutôt éculées, que l'on dirait déjà avoir été utilisées par tout un tas de groupes auparavant... Une touche de HIM par ici, un zeste de THE VISION BLEAK par là, du LEAVES' EYES, du POISONBLACK, du LYCOSIA et le tour est joué, on a les dix titres nécessaires pour sortir un album. Sauf qu'au sortir de ces dix titres, on a quand même sacrément l'impression d'avoir perdu 45 minutes, de s'être fait arnaquer. Entre le chant insipide et vraiment pas inspiré de Sonya Scarlet (je vous l'avais dit qu'elle avait une sale tête sur la photo... elle doit nous couver quelque chose) et ce synthé moisi mixé beaucoup trop en avant à mon goût, on est vraiment pas gâté. Bref, un album de plus pour THEATRE DES VAMPYRES, un nid à poussière de plus. De toute façon, je n'attendais vraiment rien de ce groupe de seconde zone. 8/20 Sheb |
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#50 (permalink) |
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underdog
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a very positive 7,5/10 on latest TERRORIZER magazine (printed - UK)
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