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#76 (permalink) |
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underdog
Join Date: May 2002
Location: imola - italy
Posts: 2,686
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http://atanamar.blogspot.com/2009/04...e666aural.html
Fen are the impressive, if unpolished, sum of disparate parts. Imagine the acoustic progginess of Opeth's Damnation, mixed with atmospheric black metal. Clean vocals sit alongside awesome black metal screams. Blast beats and acoustic guitars. Bouncing rhythms that make me think Orchid. These guys don't give a fuck, and it rules. The guitar work, performed by The Watcher, is great stuff. The black metal riffage is atmospheric, melodic, and never boring. The numerous clean passages are the most impressive piece of the pie. I'm really impressed. They compliment the melancholic singing well and paint a stark contrast to the black metal trappings. The clean vocals bring to mind a young Jonas Renske, circa Discouraged Ones. While excellent and compelling, they are the rawest ingredient in the Fen recipe, and not always what you would call "in tune." This is usually a game breaker for me, but they fit so well into the mixture that it somehow doesn't much hurt The Malediction Fields. The black metal vocals are perfection in my book. Not too raspy, and just raw enough. There are tasteful keys throughout, either in an atmospheric capacity, or as excellent pure piano accompaniment. The production here is wide open and airy, doing great justice to the band's sound. As I mentioned earlier, Fen are not content with the standard clean/heavy dichotomy. All of the elements are mixed up in a pleasing fashion. The songwriting skill is quite evident. The Malediction Fields evokes an array of emotions, from funereal disconsolation to complete triumph. The album holds my attention from start to finish, and never turns itself into background music. Fen hail from the UK, and Code666 records are located in Italy, so as you can imagine, it's difficult to get your hands on this album, especially in America. It may be available through iTunes if you're into that sort of thing. If you think you can stomach their concoction, then I highly recommend checking out Fen. I'm always happy to find originality in the carefully categorized and pigeonholed world of modern metal. 85/100
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emi (Aural Music - code666) www.auralmusic.com www.code666.net ______________________________ |
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#77 (permalink) |
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underdog
Join Date: May 2002
Location: imola - italy
Posts: 2,686
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http://noiz.wordpress.com/2009/04/12...n-fields-2009/
Noisy black metal, melodic parts like Green Carnation, and …In The Woods. Great compositions and a dark atmosphere. Hymns and ambient experiments an a funeral doom style. Melodic death parts and a nonstoping meta-black guitar distortion. Aggressive and scary themes. Progressive music themes and a crying mourning background. Melancholic metal, black shity screams, clean ubnormal vocals and an unrealistic mix of sweet parts with distorting moving monsters. Old school violence, nodern noise vibes, fresh fear, smelly vomit and the most melodic black scenes of the last years.
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emi (Aural Music - code666) www.auralmusic.com www.code666.net ______________________________ |
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#78 (permalink) |
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underdog
Join Date: May 2002
Location: imola - italy
Posts: 2,686
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http://www.entrateparallele.it/modul...t_id=1&sort_by
Titolo: The Malediction Fields Autore: Fen Genere: Black Metal/Post rock Anno: 2009 Voto: 9 Intimista, meditativo ed estremamente gelido. Questi gli aggettivi che saltano in mente all’ascolto di questo disco di qualità eccelsa. Certo non un gruppo che si perde tra i meandri della banalità, i Fen esprimono una musica di qualità e di intensa emozione. Un freddo black metal si alterna a momenti acustici di chitarra e pianoforte. Vere e proprie suite ambient che innalzano “The Malediction Fields” a lavoro introspettivo e dal gelo conturbante. Vento che soffia tra i rami di un bosco, un cielo terso in cui spicca il sole d’inverno, da cui molti si sentono rassicurati. In questo viaggio meditativo, il percorso è ben visibile e solo da lontano i lamenti e la rabbia black metal giungono dalle profondità della foresta circostante. Paesaggio in cui i contorni sono nitidi, le sfaccettature illuminate, i sentimenti cristallini e pregevolmente mostrati. Questa profonda ponderazione non fa perdere di vista l’aggressività di matrice black metal dei Fen. Forza, la loro, penetrante, per certi aspetti sconvolgente e chirurgicamente mirata. La voce accompagna ogni istante di questo campionario di emozioni, diventando un vettore di impulsi interiori. Per citare alcune influenze, di certo vengono in mente Opeth, Enslaved (per un sorta di atmosfera epica/folk presente in alcuni punti) e tutta quella ventata di avanguardia. Si sta creando un nuovo concetto di musica e rappresentazione sonora di intima rabbia. Quello che più spaventa è l’ampio margine di miglioramento che si sente ancora ci possa essere. Una potenzialità che affascina l’ascoltatore per gli spunti stilistici e le capacità tecniche dei Fen. Passeggiata in un ego le cui istanze psichiche sono volte ad un’esplorazione interiore intensa e mediata. Complimenti.
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emi (Aural Music - code666) www.auralmusic.com www.code666.net ______________________________ |
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#79 (permalink) |
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Junior Member
Join Date: Apr 2009
Posts: 11
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Review by Metal1.info:
Der jüngere Trend Post-Rock-Elemente in eine Musikart einfliessen zu lassen, zu der vielen Leuten als allererstes die Attribute kalt, hart und böse in den Sinn kommen, mag den Black-Metal-Puristen wohl ganz schön übel aufstoßen. Den Engländern von FEN kann man aber schlecht nachsagen, dass sie auf irgendeinen Trendzug aufspringen, denn diese haben von Anfang an, also seit ihrer Gründung 2006, beide Richtungen in ihrer Musik und zwar mit dem Zusatz, dass der Post-Rock eben nicht nur eine Randerscheinung ist. Viel eher ist man an einer Symbiose der beiden Spielarten nahe dran, so dass beim Hören der Eindruck ensteht, dass es gradezu selbstverständlich ist wie beides miteinander hergeht bzw. ineinander verschmilzt. Was bietet sich dann auch besser an, als dass die vier Herren ihr Seelenheil in der Natur, genauer gesagt in den "Malediction Fields" suchen. Orte an denen man Kummer und Schmerz verarbeitet und neue Energie schöpfen kann, für den Hörer vielleicht auch einfach eine Flucht aus dem Alltagstrott. Denn soviel Melancholie man hier vorfindet, so wunderschön ist das Debüt-Werk von FEN auch, auf dass man immer wieder darin versinken möchte. "Exiles Journey" beginnt mit den beiden Extremen, die das Debüt-Album von FEN ständig begleitet: Ein einzelnes Riff auf der Akkustikgitarre wird jäh unterbrochen durch einen Ausbruch aller Instrumente und der Stimme von The Watcher, welcher mit den üblichen Black-Metal-Vocals den entfachten Sturm unterstützt. Dem folgt nach kurzer Zeit wieder die Rückkehr in ruhige Gefilde, diesmal wird das einzelne Riff jedoch durch einen ersten kleinen Klargesangseindruck und hinzukommende atmosphärische Ambient-Kulisse ergänzt, bevor dann erstmal für etwas längere Zeit der Black Metal den Ton angibt. Den Ausbruch darf man nicht falsch deuten, zwar wird durchaus das Tempo ganz schön angezogen, jedoch ist es keine Vehemenz à la Marduk, das lässt schon die Produktion nicht zu, welche zwar wirklich gelungen ist, aber zugunsten des naturbezogenen Charakters auch keinen so direkten Sound hat, sondern eher eine gewisse örtliche Entfernung zur Musik suggeriert. Es ist eben einerseits die rohe, ungezügelte und unverfälschte Kraft der Natur, die "The Malediction Fields" inne wohnt, aber gleichzeitig auch eine gewisse Idylle, die man nur dort wiederfindet wo der Mensch noch nicht Hand angelegt hat, in der unberührten Flora und Fauna. Der Hörer wird zum Wanderer, zum Betrachter, zum Geniesser. Es gibt keine Hektik, auch wenn man mal schnelleren Schrittes vorangeht. Man braucht kein Ziel, denn man will eigentlich gar nicht weg. Die Gegend scheint als Ruhestätte mehr als geeignet zu sein. Ob nun Sekunden, Minuten oder Stunden verstreichen, es ist irrelevant. Zeitlos lebt es sich eh viel schöner. Obwohl auf FENs erstem vollwertigen Werk alles so homogen ist und kein Instrument direkt heraussticht durch irgendwelche Virtuosität, mangelt es dennoch nicht an besonderen Momenten, welche durch die perfekte Integration in die Stücke fast schon unscheinbar wirken. Man nehme nur mal "As Buried Spirits Stir", wo das Schlagzeug nach etwa der Hälfte des Songs in eine marschähnliche Richtung schlägt und die Schreie und das leichte Stöhnen (ja, in einer Art wie nur Männer es können) von The Watcher für Gänsehaut sorgen, die spätestens mit dem Akkustik-Einsatz zum Ende hin wieder kommt, falls sie schon abgeklungen ist. Oder mein persönlicher Höhepunkt in "Lashed By Storm", wo eine einzelne Gitarre zwischendurch an Agallochs "Limbs" erinnert, welche erklingt nachdem zuvor bereits eine Weile auf diesen Klimax hinausgearbeitet wurde und somit den grösstmöglichen emotionalen Effekt entfaltet. Nicht zu vergessen diese überaus lässige Basslinie, die daraufhin einsetzt. Es sind keine Momente, die quasi schreien "Seht mich an!", sondern es ist viel subtiler und lässt sich nicht unbedingt gleich beim ersten Hören komplett erschliessen, auch wenn es eigentlich Easy-Listening-Material ist. Da diese jeder selber für sich finden soll belasse ich es mal bei diesen wenigen Eindrücken, doch einer Sache muss ich mich noch widmen. So ein bisschen schaut man sich ja doch um, bevor man sich ein Album kauft und in den Kritiken, welche ich zu "The Malediction Fields" gelesen habe, wurde der Klargesang doch schon ziemlich bemängelt. Wenn man mit diesem nichts anfangen kann, dann darf man wohl getrost "Colossal Voids" überspringen, denn dort ist sein Anteil am Grössten. Bei einem achtminütigen Song kann das die Wertung dann natürlich schonmal drücken. Und auch wenn dieser zugegebenermaßen im ersten Moment gewöhnsbedürftig ist, so kann ich die negative Einstellung dazu inzwischen nur noch bedingt nachvollziehen. Zwar mag Grungyn, der den Klargesang bei "Colossal Voids" übernimmt, manchmal so klingen, als würde er wenn er noch lauter singen müsste doch ganz schön ins Schiefe abdriften, aber es ist halt noch knapp unter der Grenze und hat einfach was, zumindest in meinen Ohren. Das "Hünengrab im Herbst" von Nagelfar wurde durch den Klargesang ja auch nicht zerstört. Also so eng sollte man das nicht sehen und sich mal drauf einlassen, vielleicht ändert sich die Meinung ja nach einigen Durchgängen, falls sie nicht eh schon von Anfang an positiv ausfällt. Somit bleibt diese Scheibe für mich ein vollkommen rundes Produkt, dass die vermeintlichen Erwartungen nach der "Ancient Sorrow"-EP voll und ganz erfüllen kann. FEN ist vielleicht keine Band, bei der man davon sprechen würde, dass man noch Grosses von ihr erwartet, aber wenn sie ihren Stil beibehalten, dann könnten sie so ein Fall werden, wo man weiss, dass die Qualität immer stimmt und man deshalb auch bedenkenlos zukünftige Werke kaufen wird. Wer also nicht bereits durch den ersten Absatz des Reviews abgeschreckt wurde, für den ist ein Reinhören Pflichtprogramm. Jetzt wird es nur noch Zeit, dass es Sommer wird, denn dann kommt "The Malediction Fields" erst vollständig zur Geltung. Geniessen kann man diese Musik jedoch zu jeder Zeit. Und man will sie geniessen, immer und immer wieder. Bewertung: 8.5/10 Redakteur: Sebastian Schott |
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#80 (permalink) |
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underdog
Join Date: May 2002
Location: imola - italy
Posts: 2,686
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from blackmetal.at
--- FEN / The Malediction Fields --- LABEL: Aural Music / Code666 STIL: Atmospheric Black Metal/Post-Rock SPIELDAUER: 58:38 PUNKTEBEWERTUNG: 9 von 10 HOMEPAGE: http://www.myspace.com/fenband/ In der Datenbank seit: 26.06.2009 / 11:43:39 Gelesen: 127 (seit Datenbankeintrag) Als ich auf dem Labelinfo die Worte "Black Metal trifft auf Post-Rock" las, stieg mein Interesse an FEN sprunghaft. In Zeiten wo sich Black Metal vermehrt anderen Stilrichtungen gegenüber öffnet, muss diese Kombination gar nicht mal schlecht sein, sofern sie auch gut umgesetzt wird. So geschehen bei den Briten von FEN, die ihren Stil seit der MCD "Ancient Sorrow" verfeinert haben und mit "The Malediction Fields" sieben Songs präsentieren, die von atmosphärischen Elementen in Black Metal Passagen und zurück wechseln, ohne dabei auch nur im Ansatz langweilig zu werden. Man fühlt sich stellenweise an einen Waldspaziergang erinnert, Vergleiche mit Bands wie OPETH, PRIMORDIAL und BURZUM kommen mir in den Sinn, FEN betreten jedoch neue Wege und erschaffen ein Konstrukt das ich in dieser Form noch nicht gehört habe. Lediglich der cleane Gesang schmälert manchmal den Genuss des Albums, hier sehe ich noch mehr Potential das ja vielleicht mit dem nächsten Release ausgeschöpft wird, dann nähert sich das gesamte Stimmungsbild der Perfektion. Sehr zu empfehlen sind z.B. die Songs "As Buried Spirits Stir" und "Lashed By Storm", die mit Akustikgitarren-Teilen und unter die Haut gehenden Melodien für abwechslungsreiche Momente sorgen. In Zeiten der sozialen Netzwerken wie z.B. Myspace, in denen es als Band äußerst schwer fällt sich von der Masse ähnlich klingender Bands abzuheben, stellen FEN mit "The Malediction Fields" eine willkommene Abwechslung für mich dar. FEN haben den Spagat zwischen atmosphärischem Black Metal und Post-Rock mit Bravour geschafft, ich blicke dem nächsten Album dieser jungen Band schon jetzt mit Freude entgegen. FAZIT: Kompakt, in sich geschlossen, stimmungsvoll, uneingeschränkt zu empfehlen!
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emi (Aural Music - code666) www.auralmusic.com www.code666.net ______________________________ |
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