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Konkhra: Reality Check (first reviews)

Discussion in 'code666' started by Michele/Xyphias, May 12, 2003.

  1. Michele/Xyphias

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    Würde ich keine Reviews schreiben, ich hätte mir bestimmt keine weitere KONKHRA CD gekauft. Der letzte Reinfall war die "Weed out the weak" CD welche ich mir nur wegen JAMES MURPHY (DEATH, OBITUARY, TESTAMENT, DISINCARNATE) und Chris Kontos (MACHINE HEAD) gekauft hatte, in der Hoffnung das würde was am Sound der Dänen verändern. Ich fand die CD damals nicht schlecht aber auch nicht überwältigend, eben durchschnittlich, wie auch den Rest ihrer 9 (!) Releases. Auch Live mit Napalm Death hatten die Roskilder mich überhaupt nicht überzeugen, waren sie doch gerade in ihrer Death n´Roll Phase...KOTZ !
    Aber mein Güte !! Was die Jungs auf Ihrem neuesten Reibeisen hier abliefern, stellt alles bisherige weit in den Schatten !! Liegt es etwa daran, dass diesmal kein Metalsuperstar mit am Start ist ? Liegt es jetzt am wiederaufkeimenden Death/ back to the Roots Trend ??!! Ich schau nochmal auf das fiese Cover mit den brennenden Hochhäusern (wie treffend), da prangt tatsächlich das KONKHRA Logo ! Auf Ihrem Debut "Sexual Affective Disorder" spielten sie noch geradlinigen, fett, produzierten Midtempo Death Metal, reichlich angereichert mit fetten grooves. Das sollte dann auch das Trademark der Band bleiben, fette Grooves mit gleichen Thrash und Death Anteilen, extremes Festival abgehkompatibles Material. Auf der neuen CD machen die senores um Hauptmann Anders Lundemark eben genau da weiter ! Als hätte es nie schwache Alben oder die Death and Roll Ära gegeben, das hier ist feinster, furios produzierter, moderner Death/Thrash mit masiver Bay Area Breitseite !
    Zunächst mal den ersten Eindruck beim ersten Hördurchgang. Es ist ein nicht unerheblicher TESTAMENT Touch zu verbuchen, obwohl J.MURPHY nicht mehr dabei ist, klingen sie stark nach deren neueren Werke wie etwa auf der feinen "Low", der noch feineren"The Gathering" aber auch stark nach der herben "Demonic" wegen der Death Metal Vocals. Hier hakt dann auch gleich der nächsteVergleich an, MORBID ANGEL ! Jeppes die langsamen vertrackteren, abgedrehten, Parts (The Lions are hungry) und die Leadgitarren klingen stark nach der "Gateways of Annihilation" Phase ! Das liegt vor allem aber auch daran, dass für die Vocals derselbe markante Effekt verwendet wurde, wie auch bei Steve Tucker oder Eric Rutan (HATE ETERNAL), den nach unten gepitchten Hall. Der dritte und letzte augenscheinliche Bandvergleich betrifft den modernen Thrash Einfluß, ganz eindeutig: DARKANE. Es sind einige Stakkato- und Gitarrenakrobatische Parts aber eben auch langsame, abgedumpfte oder athomsphärische Parts zu hören, die zuweilen stark an DARKANE auf ihrer letzten Platte erinnern. Das alles sind für mich Garanten
    für eine gelungene Platte !
    Okay noch ein Vergleich...auf der Hammernummer "Grapes of Wrath" klingen KONKHRA stark nach ihren dänischen Kollegen ILLISPOSED. Grooviger aber melodischer Death Metal, der zwar nach Bay Area klingt aber auch nach Götheburg !! Sowas ist einfach geil ! Auch der langezogene Grunzbrüller der zwei Parts bei einem Break vereint, ist genial und klingt originalgetreu nach Bo Summer !!!?? Leider weiß ich nicht, ob der da zufällig als Gastvocalist auftritt, da kein Infosheet dabei ist aber ich gehe mal davon aus, daß es weiterhin Herr Lundmark ist, der da trällert. Textlich scheinen sie sich mal endlich wieder weg vom blöden Porno Klischee zu bewegen und bauen mystische, böse, Elemente und Themen ein, soweit ich das ohne Lyrics beurteilen kann ("Hellhound on my Trail", "The Lions are hungry", "Fear of God" ). Da eben keine Infos dabei sind, kann ich leider auch nichts über die anderen Musiker sagen oder über den Produzenten (auf der HP steht, dass Anders die Platte selber produziert hat ! Sie an !). Ich kann nur sicher sagen das alle ihr Handwerk bestens verstehen. Die drei Vocalstyles sind zum einen Mal, der auf dieser Platte dominierende kehligere, gutturale MORBID ANGEL/DEICIDE/CHUCK BILLY mäßige Vocaltyp (inklusive cleaner, tiefer Gregorianer Vocals ala Vincent´s "Gods of Emptiness" !). Dann die typischen, heißeren Lundmark/Cavalera Thrash Brüller, und die etwas mittigeren, ehrlichen Lundmark grunts die ohne fettmacher Effekt produziert wurden. Alle drei klingen sehr gut. Der Leadgitarrist baut sowohl "Murphyeske" Soli und Azaghtothmäßige Divebombs, als auch seine eigenen Bay Areamäßigen (FORBIDDEN, TESTAMENT, METALLICA), innovativen, Leadguitars ein. Zu erwähnen wären hier noch die gelungenen out und intros mit akustischer Gitarre (oldschool !!) welche eine ähnlich bedrückende Athmosphäre aufzubauen wissen, wie schon auf FORBIDDEN´s "Twisted into Form". Die Rhythmus Gitarre weiß mit fettem (leicht verwaschenem, oldschool !!) Sound in bester Cavalera, Petersson Manier zu überzeugen und ist handwerklich sehr fit und stimmig. Der Bass ist sehr kraftvoll produziert worden und haut jeden Drummer um. Die drums sind chirurgisch präzise und ich glaube, nur die Bassdrum ist getriggert ! Auf der Nummer "Day of the Dog" gibt es auch einen kurzen Blastbeat zu hören, für den Fall dass dies jemand bemängeln sollte, hehe.
    Jetzt müssen die Jungs mich nur noch Live überzeugen und der "Kuchen der Vergangenheit" ist gegessen ! DÄNEMARK lebt !

    5 Punkte für eine SEHR geile Scheibe, Pflichtkauf !
    Sebastard
    Wertung: 5/5
     
  2. Emi

    Emi underdog

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    wow! an amazing start!
     
  3. Michele/Xyphias

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    Artist: KONKHRA
    Title: Reality Check
    Homepage: KONKHRA
    Label: CODE666


    „Sexual Affective Disorder“ ist das einzige Album der Dänen, welches mir langfristig als gut in Erinnerung geblieben ist und welches ich auch heute noch besitze. Wenn man bedenkt, dass sie dazwischen 7 weitere Releases hatten, ist das eigentlich recht wenig. Ok, technisches Vermögen besitzen sie natürlich, aber richtig ausgespielt haben sie es nie, stattdessen setzten sie auf Söldner wie James Murphy. Aber neues Label, neues Glück und sie scheinen ihre Chance beim Schopf ergriffen zu haben.

    Was die Mannen um Anders Lundemark (der die Scheibe auch produzierte) hier abliefern, ist ein fettes und vor allem auch modernes Brett geworden. Vom Death Metal ist nicht all zu viel übrig geblieben, außer einigen düsteren Vocals. Ansonsten wird relativ vertrackt durch die Gegend geholzt, mit vielen Rhythmus- und Tempiwechseln. Da sind einige MACHINE HEAD-Einflüsse, andere Parts wiederum erinnern an TESTAMENT, wie auch Teile des Gesangs. Trotz der Verspieltheit sind genügend nachvollziehbare und „bangige“ Parts vorhanden, die schon bei den ersten Hördurchgängen im Ohr bleiben. Das Cover und auch die Liedernamen scheinen Bezüge zu aktuellen weltpolitischen Entwicklungen zu besitzen, wie wachsender Terrorismus oder der 11. September. Das wird allerdings die meisten Freaks wohl weniger interessieren.

    Mit dieser Scheibe haben KONKHRA eindeutig die Kurve gekriegt und schlagen eine rasante Kurve von der Bay Area zur Neuzeit. Jeder, der auf hartes Riffing steht, darf hier mal reinhören, Dänemark schlägt zurück!
    TK

    Terrorverlag.de
    (19.05.2003)
     
  4. Michele/Xyphias

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    Konkhra - Reality Check (Code666 – Aftermath Music) 5 av 6
    www.spot.no

    På sin 6. skive er de danske dødsmetallerne tilbake til originalbesetningen, lik den da bandet ble startet i 1989, men det er en mer ”voksen” utgave av bandet denne gang. En ren nytelse!
    Mortem Mathisen
    Konkhra: Bånn gass fra første akkord!
    Siden forrige plate Come Down Cold ( 1999 ) har bandet fullført sine forpliktelser ovenfor Diehard Records, og gir nå ut på egen label, Chop`N`Shop Records. Med hjelp fra italienske Code666 regner bandet sin egen label for meget levedyktig.

    Skiva sparker i gang med en klassisk death-intro til låta ’Warmonger’, noe man føler egentlig man har hørt mange ganger før, men her kommer det ikke noe tull eller mangler! Bånn gass fra første akkord som man ville sagt i Østfold. Gitarsoloen på denne åpningslåta er også noe av en historie for seg, her har de nemlig ”lånt” fra Kim Larsen!

    Reality Check byr egentlig ikke på noen enorme overraskelser, men produktet som blir levert er så solid og gjennomført at det er ingenting å utsette på plata i det hele tatt. Det som trekker litt ned er den noe kjedelige instrumentalen ’The coming of rage’

    Tekstene til Reality Check er velkonstruerte og den også velklingende tittellåta starter med vokalistens såre epos: just when I though it couldn`t get any worse, this happend…….
     
  5. Michele/Xyphias

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    NOISEWEB
    Anders Lundemark s'était égaré le temps d'un album avec le pauvre Come Down Cold en 1999, il lui aura fallu 4 longues années pour se ressourcer et nous délivrer, en cette merveilleuse année 2003, un album incontournable. Depuis 1997 et le sublime Weed Out The Weak, nous attendions que la machine de guerre Konkhra nous refasse vibrer au son de ces morceaux dévastateurs. C'est chose faite dorénavant ! Avec un line-up rappelant le passé glorieux du groupe, Anders a forgé son armée pour mieux nous conquérir. Reality Check n'est autre que la maturité de Weed Out The Weak aux commandes de la furie de Spit Or Swallow. Musicalement, les morceaux sont donc plus puissants et plus percutants appuyés par des rythmiques en béton armé et sublimés par des solos rappelant la prestation passée de James Murphy. Anders fort de son passage à vide réalise la prouesse que l'on attendait et se transcende pour nous offrir le meilleur chant que Konkhra n'ait jamais eu. Cet album est une pure tuerie, un éventail de ce qui se fait de mieux au sein de la scène européenne, affirmant la suprématie d'un groupe que l'on aurait pu croire mort et qui par bonheur a su raviver le feu qui sommeillait en lui. Fort d'une production monstrueuse, Reality Check est énorme et inévitable avec en tête des titres comme Eye Of Horus, nous rappelant musicalement The Haunted, le morceau éponyme, The Coming Of [R]age, ou encore Lowlife. Peut être le meilleur album de Konkhra, en tout cas, ce disque est à posséder de toute urgence car à lui seul il reflète un monument du metal européen.
    9.5/10
    Fab'

    LORDS OF METAL
    Peter B.: Konkhra is een van die bands met een behoorlijk bewogen verleden. De band is al ontstaan in 1989 en sindsdien is er behoorlijk wat gebeurd. Zo maakte Konkhra furore in de underground met hun demo’s en toen ze hun debuut cd “Sexual Affective Disorder” uitbrachten in 1993 ging het allemaal heel erg snel. Touren met bands Deicide en Suffocation leidde tot naamsbekendheid over de hele wereld. In 1995 brak de band doormidden en ging Anders Lundemark (zang & gitaar) verder met niemand minder dan James Murphy (ex- Death, ex- Testament) en Kris Kontos (Machine Head). De band, met Anders Lundemark als enige van de originele bezetting overgebleven lid ging verder, maar verloor de aggressie en evolueerde (of is het devalueerde) richting een meer door rock’n’roll en groove gedreven heavymetalband.

    Nu, in het jaar 2003 is de band terug in de originele oude ‘heavy’ bezetting. Ze beweren terug te zijn gegaan naar hun roots. Ik ben altijd een beetje sceptisch als ik dit soort dingen lees, dus laten we Konkhra’s zesde album “Reality Check” dan maar in de speler rammen ok? “Reality Check” begint met het erg thrashy “Warmonger”. Anders’s deathgrunt is terug! Zijn stem maar ook de muziek doen me erg denken aan Testament in de “Low” periode. Heavy en snelle thrashmetal met een impressieve deathmetal grunt. Na deze brutale ontwaking gaat het album verder met de nummers “The Lions Are Hungry” en het titelnummer “Reality Check”. Beide nummers zijn goed, solide en sterk. Het wordt duidelijk dat de band de juiste stemming heeft teruggevonden. Het album gaat verder met solide deathtrash nummers, zoals het thrashy “Eye Of Horus” en het ‘old-school’ deathmetal achtige “Fear Of God”. Ik ga niet alle twaalf (!) nummers op deze cd bespreken. Het is duidelijk dat Konkhra een nieuwe balans heeft gevonden tussen de aggressie van vroeger, kracht en groove.

    Konkhra gaat zeker veel oude fans terugwinnen met deze cd, naast een mogelijk grote groep nieuwe fans van het death/thrash genre. Denk niet aan ‘Gothenburg’ death/thrash in dit concept, maar meer aan thrash bands als Testament met Chuck die er lustig op los grunt zo nu en dan. Als dit jouw ‘ding’ is dan bereid je maar voor op een ‘rude awakening’. Yep, Konkhra is terug!

    Score: 80/100
     
  6. Michele/Xyphias

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    rockmetalbands.com
    MARK: 100/100
    "Spit or Swallow" is one of those records that shouldn't be missing in any death metal fan's discography, an album out of time that will be crushing even in 20 years from today. Nowadays Konkhra play a sort of modern death 'n' roll with some bridges to the past style, not far from the latest Entombed, Xysma, etc., thanks to the reconstruction of the originary line-up.
    "Check Reality" isn't as brutal as "Spit...", but the memorable riffs and guitar solos (yes, the cool fresh massive ones we thought forgotten in the oblivion forever!) are back, for instance in the opener "Warmonger", so we can't say the Danes have softened, and songs like "The Lions are Back" were made to remind us of that, gifted with a wall of sound full of low frequencies, crushing guitars and Lundemark's ogre voice, enriched by groovy passages. The title track is a modern one, fit to spur hellish streams of pogo freaks in the live rings, while "Fear of God" makes me think of a well-done mix between Sepultura and Machine Head, and "Grapes of Wrath" takes the way that Soilwork and In Flames have guiltily forsaken recently.
    What the band can plot in this CD is incredible and I think we'll soon hear Konkhra's monicker back in the major league of extreme metal like in the first 90's when they were the top selling band in Denmark after Metallica! Just give a listen to the acceleration in "Day of the Dog" or tell me him who can resist the dragging "Lowlife" (nothing to do with Death's homonymous song on "Spiritual Healing"). The 4-piece big guys have returned from the main entrance with 12 involving tracks to be listened to at a high volume of course to vent all your negativeness piled in these draconian times of poverty, frustration, selfishness and uncertainty, but I won't respond for the collateral effects due to the hyper adrenalin produced!

    MARKUS GANZHERRLICH - 31/05/03
     
  7. Michele/Xyphias

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    gothcore

    Al tien jaar probeert het Zweedse Konkhra een plaatsje in de metalscene te veroveren maar het wil met de populariteit maar steeds niet lukken. Wat op zich vreemd is omdat er wel veel slechtere bands zijn die veel meer in de picture spelen. Het zal wel aan de vele bezettingswisselingen liggen want de muziek staat op zich als een huis. Als je van slepende death metal houdt is "Reality Check" een luisterbeurt waard. De band heeft niet het typische frisse geluid wat veel andere landgenoten wel hebben maar ligt wat zwaarder op de maag door de laaggestemde gitaren en de donkere zang.

    Waarom breekt Konkhra dan niet door? De muziek is wel in orde zoals gezegd. Waarschijnlijk komt het doordat de nummers weinig variatie kennen. Alles bromt zo'n beetje op dezelfde toon door waardoor na een nummer of drie, vier toch de verveling toeslaat. Het gevoel dat je bij veel andere metal bands wel krijgt ontbreekt hier gewoonweg. Er zijn geen nummers die blijven hangen en door je kop blijven spoken. Erg jammer, want Konkhra heeft toch geen onverdienstelijke muzikanten. Met een beetje meer variatie zou deze band de top makkelijk kunnen bereiken.
    7,9
    Marcel Pater
     
  8. Michele/Xyphias

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    EUTK.net

    Seppur lontano dalle luci dei riflettori della scena death metal internazionale, il nome dei Konkhra continua a mantenersi in vita da ben 15 anni a questa parte, da quel 1988 che vide la nascita della band danese. Forse i più tenderanno ad associare il nome dei Konkhra a quello di James Murphy o Chris Kontos, i quali hanno per brevi periodi di tempo militato nelle file della band, contribuendo non poco ad innalzarne il livello (comunque non elevatissimo) di notorietà.
    Ma a parte questo, i Konkhra sono una valida realtà autonoma nel panorama death metal, come confermato dai dignitosi dischi della propria carriera, tra i quali il (forse) più conosciuto Weed Of The Week del 1997.
    Ancora oggi la band è comunque meritevole di attirare l'attenzione dei più fedeli fan dei Konkhra e, più in generale, degli amanti di un sound deciso e d'impatto, grazie a questo ultimo Reality Check, uscito per l'italiana Code 666. I quattro danesi sfornano un disco davvero interessante e gradevole, per quanto ben saldo all'interno dei propri confini, quelli death, i quali a tratti si allargano piacevolmente verso territori più thrash e accelerazioni che movimentano e rendono ancora più assimilabile questo Reality Check. La produzione rende giustizia dell'operato della band, rendendo frontale e devastante l'assalto sonoro dei Konkhra, caratterizzati dal cantato abrasivo e gutturale (ma non troppo) di Lundemark e dalla buona prestazione di Mathieson all'altra chitarra.
    Le 12 tracce scorrono senza intoppi lasciando una buona impressione alle proprie spalle e testimoniando il valore di una band che dimostra anche una certa maturità compositivo in grado di mantenersi costantemente al passo coi tempi.
    Certo i Konkhra non rivoluzioneranno nulla nel panorama death metal, né tanto meno arriveranno mai ad ergersi quali punto di riferimento di tale movimento, ma credo che band di questo tipo siano comunque lo stesso rappresentative al pari di nomi, più o meno giustamente, blasonati della stessa scena, con la caratteristica, da non dimenticare, di aver sempre dimostrato fedeltà e coerenza per prima cosa verso sé stessi.

    7/10
     
  9. Michele/Xyphias

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    Fleshrites
    Konkhra is one of the most respected danish trash death metal bands over the
    seas due its good taste on making music as well as the power the give to
    every album. "Reality Check" is the last of them all ´till date, and as I
    could notice, their most mature and stomping one, but I say Konkhra never
    was a band that I liked so much. "Reality Check" is a trash death bomb from
    beginning to the end, with really devastating and powerful rhythms. Sound is
    vast, rounded and like a fist-in-your-face. Guitar sound so heavy but
    excellent defined, with shines!. Surely, part of this guitar power sound
    comes from the enormous and dense bass sound, that smashes melodies to
    give´em more consistence. We could say the same for the drums, that sound in
    the first line, but maybe a bit less than guitars, but present and
    merciless. Tracks as the opening one, "Warmonger" or "The Lions Are Hungry"
    are a real houwitsers of heavy and fighting trash death aggressivity with
    some vintage melodies, but played as the new school says. For all the fans
    of Fear Factory, Strapping Young Lad, Jungle Rot, Meshuggah and similars. If
    you liked previous assaults from this band, throw your head into the store
    and buy this work, but if you thought as me and didn´t like Konkhra so much,
    listen to it, and perhaps you change your idea about them.
    8.25
     
  10. Michele/Xyphias

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    La realtà non cambia
    di Francesco Gemelli

    Il nome dei Konkhra ha acquisito, nel corso degli anni, un status di rilievo all'interno della scena death europea in virtù di una proposta qualitativamente stabile e di una sincerità mai compromessa dai numerosi cambi di line-up.
    Vero punto di svolta della band, fu rappresentato dall'uscita di "Weed Out the Weak" (1997), album che riusciva a sintetizzare l'esperienza acquisita e che vedeva in formazione la presenza di due grandi artisti, come james Murphy (Death, Testament, Obituary) e Chris Kontos, all'epoca appena fuoriscito da dei Machine Head all'apice del loro splendore.
    In seguito, il combo danese dovette affrontare alcuni rilevanti problemi di line-up, giungendo nel 1999 alla pubblicazione del loro album forse più sperimentale, "Come Down Cold", che segnò anche la fine della collaborazione con la Die Hard.
    In questa fase entra in gioco la nostrana Code666, che riesce a portare nel proprio roster i danesi, che - rinfrancati da una ritrovata stabilità nella formazione - iniziano a lavorare sui pezzi che andranno a comporre il nuovo lavoro.
    "Reality Check" esce a quattro anni dal suo predecessore e ci presenta una band nuovamente ispirata e compatta, che riesce a rinvigorire tutti i classici elementi che negli anni sono andati a comporre il loro sound. Le tracce si susseguono rapidamente, senza annoiare, ed sarebbe difficile non essere trascinati da quello stile basato su un death metal d'impatto che, rispettoso dei canoni del genere, riesce a combinare in egual misura riff corrosivi e aspre melodie, e soluzioni di chiara estrazione thrash.
    Da segnalare la roboante produzione, realizzata dallo stesso Lundemark ai Startrack Studio: pulita e potente esse riesce ad evidenziare la forza d'urto di alcuni passaggi.

    "Reality Check" rappresenta un'uscita di buon livello per la sempre più blasonata Code666, e un importante ritorno questa già storica formazione europea.
    4/5

    http://www.musicboom.it
     
  11. Michele/Xyphias

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    KONKHRA "Reality Check" CD 84/100
    Death/Thrash Metal
    Denmark

    Konkhra may not be the most original band around, but they still fuckin' rule! While others swim in stagnant waters or - worse - become softer than the skin on a baby's ass, Konkhra remains the same. Well, not exactly the same, but I guess you all clearly understand what I mean. "Reality Check" is nothing but an excellent Death/Thrash release that grinds your brain and that will make your grandma very angry if you turn the volume a little too up. Damn old bitch! She doesn't know what's actually good for her dying rotten bones! Headbanging for grannies! Highly recommended! Jokes apart... this is music you're forced to appreciate. Not because there's someone to tell you that it's good but only because it IS good! There are a couple of weird guitar things that are worth the discovery, plus the habitual grooving madness... What else did you expect? There's a copy waiting for you to come and buy it at your local record store. Go get it now!

    RNO
    (beyond webzine)
     
  12. Michele/Xyphias

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    MetalManiacs

    Etichetta: Code 666

    Quattro anni ci sono voluti ad Anders Lundemark per far sentire nuovamente il suo vocione, quattro anni per riunire attorno a sé la formazione originale dei Konkhra e realizzare un possente monolite Death Metal come questo “Reality Check”: un’attesa decisamente lunga, ma valeva decisamente la pena aspettare dato che il presente album, il primo licenziato dalla italianissima Code 666, si presenta come uno dei migliori prodotti mai rilasciati dalla band. Forse molti di voi ricorderanno i Konkhra più per i nomi degli ex di lusso (James Murphy, Chris Kontos) che per meriti effettivi, ma sei dischi sempre ben accolti da critica e pubblico in più di dieci anni di rispettata attività la dicono lunga circa il valore del gruppo. “Reality Check” non è altro che il nuovo, violentissimo assalto dei Konkhra, un disco in cui è di nuovo il binomio chitarra/batteria a dettar legge, forte di una produzione al passo coi tempi nonostante la vicinanza a quei suoni grassi e malvagi che eravamo soliti ascoltare dai vinili targati Sunlight Studios. I Konkhra riescono insomma a suonare moderni senza ricorrere a modernismi gratuiti, né a leziose velleità melodiche: l’impatto e la potenza sono le sole chiavi di volta di “Reality Check” ma, estranee ad eccessive esasperazioni, tali caratteristiche vengono distillate attraverso un songwriting assai maturo e che, pur rimanendo entro gli empi confini del Death Metal, si mostra vario ed orecchiabile quanto basta per poter ambire ad un pubblico che va oltre l’angusta nicchia del Brutal. L’aggressione viene efficacemente canalizzata in canzoni dalla struttura definita e mai troppo instabile, canzoni che non disdegnano frequenti incursioni nei territori minati del Thrash o nell’ammaliante natura del Rock’n Roll e che godono di una perizia tecnica che, pur senza peccare in ostentazione, non tradisce le sanguinarie aspettative dell’ascoltatore di turno, ma anzi va ad irrobustire la matrice più che mai distruttiva del sound dei Konkhra. Acquisto consigliatissimo ai vecchi fan della band, ma anche a chi darebbe la madre per ascoltare una versione più veloce e brutale di “Burn My Eyes” o un “The Gathering” ancor più compresso ed incazzato.

    Voto: 8

    Matteo Buti
     
  13. Michele/Xyphias

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    metal will never die:
    Il loro momento magico in termini di esposizione i Konkhra l’hanno già oltrepassato da un pezzo, precisamente dalla doppietta assassina Spit Or Swallow (splendido esercizio di death’n’roll tra i più coinvolgenti e riusciti mai realizzati) / Weed Out The Weak (forte di una lineup da urlo ma già penalizzato da un vistoso calo nell’ispirazione), anni 1995-97. Seguirono episodi decisamente trascurabili, l’imbarazzante EP The Freakshow e lo stanco Come Down Cold, del tutto privi di momenti d’interesse, fino all’estinguersi del contratto che li vedeva legati a Diehard, l’etichetta di sempre. Abbandonato ogni residuo di sogni di gloria, l’entità danese si ripresenta ora, con un nuovo deal e una rinnovata voglia di creare quello che ha spesso saputo concretizzare egregiamente: un disco di death’n’roll quadrato e massiccio, senza ingombranti ospitate ad appesantirne le aspettative (l’accoppiata Murphy/Kontos, che rese Weed Out The Weak più noto di quanto effettivamente meritasse), unico obiettivo divertire, divertirsi e coinvolgere sull’onda di un suono granitico e visceralmente d’impatto. Inutile segnalare brani, Reality Check va assimilato nell’insieme, un insieme che non conosce momenti di stanca né si lascia abbandonare alle infruttuose contaminazioni che ne minarono gli sviluppi post-Weed Out The Weak; la voce di Anders Lundemark torna a essere cinicamente abrasiva, così la produzione (ad opera dello stesso Lundemark), scabramente precisa nell’enfatizzare composizioni di indubbio impatto e genuina virulenza, rendendo Reality Check una sorta di Rude Awakening del death europeo, dove la consapevolezza del successo perduto, la stessa che indusse Tommy Victor e soci a plasmare uno degli episodi più sofferti della carriera di Prong, in questo caso si riconverte in un’incrollabile volontà a “spaccare” sempre e comunque.

    Dragone Nervoso

    VOTO: 7
     
  14. Michele/Xyphias

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    Ich gebe zu: Seit ihrem Hammerdebüt „Sexual Affective Disorder“ hatte ich Konkhra ein wenig aus den Augen verloren. Das wird sich jetzt wieder ändern, denn mit ihrem neusten Album zeigen die Jungs, dass sie auch nach über Zehn Jahren noch ordentlich Pfeffer im Hintern haben. „Reality Check“ hat mit dem Carcass-lastigen Erstling nicht mehr sonderlich viel zu tun, zwar schimmert immer noch das eine oder andere Ammott-verdächtige Gitarrenriff durch die fette Wand aus Thrash-lastigem Death Metal, ansonsten klingt die Band eher wie eine härtere Version von Testament, wobei besonders Sänger ... als eine brutale Variante von Chuck Billy durchgehen könnte. Die neue Scheibe ist ein Wutbrocken par excellence, von der ersten Minute an macht die Band klar, dass hier kein Kindergeburtstag gefeiert werden soll und so holzt man sich mal schleppend, mal ein wenig flotter durch 12 eingängige Songs von denen sich besonders „The Lions Are Hungry“ und der Opener „Warmonger“ als fatale Nackenbrecher erweisen. Mit „Reality Check“ konzentrieren sich Konkhra aufs Wesentliche. Kaum Spielereien oder unnützes Gefrickel, hier wird gepflegt und präzise auffe Mütze gehauen. Wer auf qualitativ hochwertigen, druckvollen Metal steht, der wird an diesem Pfund Aggression nicht vorbei kommen. (cs)
     
  15. Michele/Xyphias

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    Konkhra - Reality Check

    Genere: thrash/death 'n' roll

    Code666 (2003)

    Sono passati 10 anni dal loro debut album “Sexual Affective

    Disorder” ed ecco che i danesi Konkhra ritornano alle stampe con la formazione originale e con un album che tenta di ottenere quel successo che non è mai arrivato in maniera netta. Il loro picco di notorietà si è toccato probabilmente con l’album “Weed Out The Weak”, grazie soprattutto alla presenza del chitarrista James Murphy (Death, Obituary, Testament) e al batterista Kris Kontos (Machine Head), senza però lanciare definitivamente i Konkhra nel circo metal. La line-up in “Reality Check” è quella classica: Anders Lundemark alla voce e chitarra, Johnny Nielsen alla batteria, Lars Schmidt al basso e Kim Mathiesen alla chitarra e anche il sound è quasi un “back to the roots”, tornando ad avvicinarsi a quel death/thrash sporcato di rock ‘n’ roll degli esordi dopo la svolta modernista (e poco fortunata) con il precedente “Come Down Cold”. Il disco è molto potente e feroce ma in alcuni passaggi queste caratteristiche sono fine a se stesse, comunque è da riconoscere alla band di non essere caduta nella trappola delle melodie ruffiane di alcuni gruppi che stanno saturando la scena musicale e di essere rimasti molto coerenti e fedeli alle proprie idee. Si parte alla grande con “Warmonger”, che mi ricorda i Testament di “The Gathering”, forse la migliore canzone del lotto, grazie alla sua velocità e pesantezza. Anche la title track è una bella mazzata tra i denti, così come molto originale risulta la successiva “Eye Of Horus”, commistione tra lo swedish sound e melodie orientaleggianti, mentre alcuni brani raggiungono soltanto la sufficienza. L’ottima produzione, ad opera dello stesso Lundemark, mette bene in risalto tutti gli strumenti e gli studi Starstruck danno un tocco svedese ed “in your face” alle 12 tracce, senza però riuscire a sopperire ad alcune carenze in fatto di songwriting. Purtroppo per loro credo che nemmeno questo “Reality Check” li porterà sull’olimpo del metal, ma lo ritengo comunque un buon album e credo che la strada intrapresa sia quella giusta.
     
  16. Michele/Xyphias

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    Konkhra, a cult band, one of those names to mention when one wants to stupify the friends with one's own wide musical culture. Despite in the past they reached a big reputation and released a succesful album like "Weed Out the Weak" featuring none less then James Murphy at the guitars, Konkhra never reached the success fitting them. This "Reality Check" is the first work for the italian Code666, and from the first listening we understand that the wheel is turning in favor of them again! Back in the original line-up, they succeed to write 12 songs of powerful raged and sharpened death/thrash metal, that refreshes the gleam of a style that is about to get lost. The starting foundation of Konkhra concretizes in a disrupting mix of Sepultura, Skinlab and Pantera, where the primal death metal of the brazilian mixes with the non human and industrial structures of Steev Esquivel's band and with the nihilist violence with no direction that was typical of the thrash of the californian band in its best days: what comes out is a truly heavy hybrid, very linked to the song-shape, with a practically perfect production that gives the right charge and relevance to the instruments. Hot riffs in continuous evolution, a hellish rhythmical section, the raw and strong voice of Anders Lundemark: "Reality Check" is a studied work to harm, a tremendous punch in the face made of sound violence at its purest state. In short, the best release ever by Konkhra: to have.

    Giorgio Fogliata
     
  17. neurosis

    neurosis PainCore Attitude

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    devo proprio comprarlo!

    code666 webstore! arrivoooooo!:hotjump:
     
  18. Michele/Xyphias

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    „

    Sexual Affective Disorder“ ist das einzige Album der Dänen, welches mir langfristig als gut in Erinnerung geblieben ist und welches ich auch heute noch besitze. Wenn man bedenkt, dass sie dazwischen 7 weitere Releases hatten, ist das eigentlich recht wenig. Ok, technisches Vermögen besitzen sie natürlich, aber richtig ausgespielt haben sie es nie, stattdessen setzten sie auf Söldner wie James Murphy. Aber neues Label, neues Glück und sie scheinen ihre Chance beim Schopf ergriffen zu haben.

    Was die Mannen um Anders Lundemark (der die Scheibe auch produzierte) hier abliefern, ist ein fettes und vor allem auch modernes Brett geworden. Vom Death Metal ist nicht all zu viel übrig geblieben, außer einigen düsteren Vocals. Ansonsten wird relativ vertrackt durch die Gegend geholzt, mit vielen Rhythmus- und Tempiwechseln. Da sind einige MACHINE HEAD-Einflüsse, andere Parts wiederum erinnern an TESTAMENT, wie auch Teile des Gesangs. Trotz der Verspieltheit sind genügend nachvollziehbare und „bangige“ Parts vorhanden, die schon bei den ersten Hördurchgängen im Ohr bleiben. Das Cover und auch die Liedernamen scheinen Bezüge zu aktuellen weltpolitischen Entwicklungen zu besitzen, wie wachsender Terrorismus oder der 11. September. Das wird allerdings die meisten Freaks wohl weniger interessieren.

    Mit dieser Scheibe haben KONKHRA eindeutig die Kurve gekriegt und schlagen eine rasante Kurve von der Bay Area zur Neuzeit. Jeder, der auf hartes Riffing steht, darf hier mal reinhören, Dänemark schlägt zurück!
    TK
     
  19. Michele/Xyphias

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    KONKHRA „Reality Check“
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    Anders Lundmark ist musikalisch gesehen ein wahres Chamäleon und immer wieder für eine Überraschung gut. Nach den Death Metal-Scheiben der Anfangszeit (darunter das göttliche „Spit Or Swallow“ ´95) holte er sich später US-Death/Thrash-Ikone James Murphy und den gerade bei den sich auf ihrem Höhepunkt befindlichen Machine Head geschaßten Drummer Kris Kontos in die Band, um sich ebenfalls dem modernen Thrash zu widmen. Es folgte ein relativ kurzer Ausflug in fett groovenden Death Rock. Nun ist Anders wieder mit der Mannschaft der seligen „Spit Or Swallow“-Zeit am Start und dank der entsprechenden vorherigen Ankündigung war ich mächtig in Aufregung versetzt, die logische Fortsetzung des eben genannten Albums bald hören zu können. Jetzt rotiert „Reality Check“ bereits zum 15. Mal in meinem Player und ich muß zugeben, daß mich Anders wieder einmal völlig überrascht hat. Mit Death Metal im herkömmlichen Sinne hat die Scheibe nämlich nicht viel zu tun, vielmehr fühle ich mich an allen Ecken und Enden massiv an die mächtigen Testament erinnert, an deren härtere Platten der letzten Zeit wohlgemerkt! Ein erdiger und druckvoller Sound treibt die präzise riffenden Thrash-Salven voran, das Drumming kommt kompakt und songdienlich, mit ordentlichem Double Bass-Einsatz, und Anders grölt sich ähnlich zu Chefindianer Chuck Billy durch ein Dutzend Kompositionen, wobei sein dunkles Organ zeitweilige Death Metal-Kompatibilität erzeugt. Besonders lobenswert sind auch die sehr schönen Sologitarren, die wahlweise flitzefingrig das Brett beackern oder auch mal ein paar melodische Elemente einbringen. Zwar zünden nicht alle Songs hundertprozentig (dafür wird aber auch Abwechslung geboten, z.B. durch ein paar langsam schleifende Parts), aber im Segment des Bay Area-mäßigen Thrashs mit Groove, Ecken und Kanten gibt es momentan außer den letzten Testament-Scheiben nichts Besseres. Abgesehen vom sperrigen ´The Lions Are Hungry´ kann man sich zu Granaten wie ´Warmonger´, ´Parasite´ oder ´Lowlife´ hervorragend die Rübe blond schütteln. (TS)
    12 Punkte
     
  20. Michele/Xyphias

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    12 Songs - 44:35
    Code666
    Ohne viel Drumherum gibts hier gleich auf die Mütze, die Band hat auf ein Intro verzichtet und versohlt uns gleich mit dem rasanten Opener "Warmonger" unseren Arsch. Die Dänen zeigen sich gewohnt sehr spielfreudig und haben vorallem nichts von ihrer Klasse verlernt, denn sie frönen immer noch einer Mischung aus Thrash und Death Metal, welche sie fast in Perfektion beherrschen. Jedenfalls wird man schnell dazu verleitet gleich zu Beginn der Scheibe den Lautstärkenregler nach oben zu drehen. Die Songs sind schön abwechslungsreich und klingen teilweise, wie zum Beispiel der geniale Song "The lions are hungry" richtig schön groovy. Zusammen mit der tiefen Stimme des Sängers Anders Lundemark entstehen hier wirkliche Nackenbrecher, die süchtig machen. Das Tempo wird auch entsprechend oft variiert um eine gewisse Abwechslung reinzubringen und gewürzt wird das Ganze dann noch mit richtig heavy klingenden Solis. Ich bin entzückt, hier ist den Jungs ein wahrer Kracher gelungen. In der einen Minute schön langsam und groovy, dann in der nächsten Minute wieder Thrash at it's best. Leider liegen mir zu diesem Album keine Texte bei, denn ich bin überzeugt dass das lyrische Konzept der Scheibe ebenso zu überzeugen weiss, was man aus den Songtiteln und dem wirklich sehr gelungenen Cover der Scheibe ableiten kann. Dafür dass ganze 4 Jahre zwischen dieser und der letzten Scheibe liegen haben sich die Jungs ganz schön ins Zeug gelegt. "Reality check" ist ein verdammt anständiges Album geworden, was jeden Death Metal Fan ansprechen sollte!
     

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