This site is supported by the advertisements on it, please disable your AdBlocker so we can continue to provide you with the quality content you expect.

Welcome to Our Community

Wanting to join the rest of our members? Feel free to sign up today.

Atrox first reviews

Discussion in 'code666' started by Michele/Xyphias, Sep 14, 2003.

  1. Emi

    Emi underdog

    Joined:
    May 10, 2002
    Messages:
    3,727
    Likes Received:
    5
    Trophy Points:
    38
    Location:
    imola - italy
  2. Burkhard

    Burkhard Active Member

    Joined:
    Oct 19, 2003
    Messages:
    1,812
    Likes Received:
    703
    Trophy Points:
    113
    Location:
    Germany
    "Orgasm" got 8 out of 10 points in a single review in the November 2003 issue of the German Magazine Rock Hard. (Luckily, it wasn´t reviewed by the ignorant guy who had given "Terrestrials" incredibly ridiculous 2 out of 10 points in the same magazine last year!)

    In a single review in the November 2003 issue of the German magazine Orkus, "Orgasm" got 9 out of 10 points. In the same issue, there´s also a 1 1/2-page interview with Atrox. (Thus Orkus is the first among the biggest German metal/gothic magazines to feature an interview with Atrox about "Orgasm". No interviews about the new album so far in Rock Hard, Metal Hammer, Heavy, oder was!?, Metal Heart, Breakout, Legacy, Zillo and Sonic Seducer - some of them haven´t even reviewed the album yet.)

    "And now for something completely different" (well, maybe not that different, as it still has got something to do with Monika´s music): Will the next Tactile Gemma-album also be released on code666? If yes, when? And what about the other project(s) mentioned on Klaair´s edvardsensingers-website?
     
  3. Emi

    Emi underdog

    Joined:
    May 10, 2002
    Messages:
    3,727
    Likes Received:
    5
    Trophy Points:
    38
    Location:
    imola - italy
    we'd like to release the next Tactile Gemma album on code666, but unfortunately they are still signed with Season Of Mist, so I guess we'll need to wait for the marriage...
     
  4. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    I sent the promos and mails to confirm it to all the mags you mentioned, most of all received the album so I hope they will review it soon.
    thanx for the update mate ;-)
     
  5. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    ww.metal-inside.de

    Ein entfernt an Boschs Höllenphantasien erinnerndes Artwork bei dem die Figuren jedoch hämisch grinsen fällt immerhin auf. Denkste. Die Musik fällt noch viel mehr auf. Und wird wohl dem größten Teil der möglichen Hörerschaft wie eine flache Hand ins Gesicht schlagen. Denn die wirklich obskur anmutende Mischung aus düsteren Gitarrenwänden und einer Sängerin zwischen Nina Hagen und einer Gothicträllerin auf Speed verwirrt und polarisiert. Teils jazzig, teils verspielt, teils kaum hörbar weil atonal und dann wieder ohrenschmeichelnd melodisch. Recht wandelbare Vocals und progressive Instrumentalparts treffen nur an manchen Punkten aneinander, entfernen sich voneinander und werden nicht selten auch unharmonisch. An das übliche Songschema aus Strophe und Chorus hält man sich bei ATROX ohnehin nicht. Ich würde es über weite Strecken verrückt nennen was auf ?Orgasm? geboten wird, das dem Hörer viel abverlangt. Bei aller Avantgarde: Das ganze ist immer Geschmackssache und keine Frage des Intellekts - denn nicht jeder will bei Musik erst mal Leiden müssen bis es gefällt. Und das macht aus ihnen einen Paradiesvogel der Szene, wenn auch einen schwarzen, der nicht gefallen muss, aber kann. (dod)
     
  6. efj

    efj Schizo Freak

    Joined:
    Nov 21, 2002
    Messages:
    36
    Likes Received:
    1
    Trophy Points:
    8
    Location:
    Norway
    http://www.heavymetal.no

    Atrox
    Orgasm

    [​IMG] Code666 (27.10.03)
    Jeg fikk det for meg at denne anmeldelsen skulle være utfyllende og rar. Skiva er råfet, og de som digger Atrox, de vil elske denne - andre vil også kose seg med denne laserdisken som bandet har sluppet - mer tilgjengelig, tyngere og utrolig velspilt. ALLE burde kjøpe denne.

    Etter å ha lyttet i over ett halvt år på skiva, er det nå ingen vits i å prøve å overbevise folk om at bandet rocker. For det gjør det.

    I god yjmetal ånd, skal jeg nå anmelde litt utradisjonelt. Under kan du lese hva min konklusjon var.


    "Kjøp"

    Yngve M. Jacobsen
     
  7. Emi

    Emi underdog

    Joined:
    May 10, 2002
    Messages:
    3,727
    Likes Received:
    5
    Trophy Points:
    38
    Location:
    imola - italy
    good or bad efj?
     
  8. Burkhard

    Burkhard Active Member

    Joined:
    Oct 19, 2003
    Messages:
    1,812
    Likes Received:
    703
    Trophy Points:
    113
    Location:
    Germany
    Even though I´d need a very good dictionary to translate the review properly, I can already tell you that it´s very good!
     
  9. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    metalius.de
    8/10

    ATROX _ orgasm

    Uff, keine leichte Kost, die hier von der norwegischen Formation ATROX serviert wird. Bereits beim Studium des beigefügten Bandinfoblattes schwante mir ?Böses?, war dort doch von ?Progressive Shizo Metal? die Rede, einem Begriff, dem ich anfangs doch etwas ungläubig gegenüberstand, denn was bitte schön soll man sich Schizophrenes im Bezug auf einen Musikstil vorstellen? Doch dann drehte ?Orgasm?, so der Titel des Albums, seine Runden in meinem CD-Player und mit jeder weiteren Minute konnte ich diese Definition nachvollziehen. Midtempo-Songs mit recht harten Gitarrenriffs und durchaus treibenden Drumpassagen werden von Synthie-Klängen untermalt und bauen in jedem Song eigenartige Klangbögen auf, die anfangs ungewohnt und im weiteren Verlauf mal verwirrende, mal hypnotisierende Wirkung zeigen. Doch das eigentlich ?shizo-mässige?, das sind die Vocals, denn glaubt man anfangs noch an eine falsche oder schiefe Tonlage, so zeigt sich ab dem zweiten Song, dass dies durchaus beabsichtigt zu sein scheint. Und es klingt nicht mal schlecht ? in Gegenteil, denn die Stimme von Sängerin Monika vermag den geneigten Hörer immer wieder in ihren Bann zu ziehen, egal ob nun wohlklingend melodiös oder aber verwirrend atonal. Mit Sicherheit erschließt sich die Faszination dieser Scheibe nicht im ersten Durchlauf, man benötigt mindestens zwei oder drei Durchgänge, um auch nur annähernd die genialen Melodien und verwinkelten Harmonien zu erfassen. Dazu kommen noch das stimmliche Zusammenspiel von Frontdame Monika und Bassist Peter, welches manchmal an Songs ihrer norwegischen Landsleute von Madder Mortem erinnert, jedoch mit weitaus vertrackteren, zeitweilig gar kreischenden Chorals und eben den berückend ausgefallenen Tonfolgen im Hintergrund. Wie ein bunter Strauß präsentiert sich diese Scheibe, rote Liebesblüten wechseln sich mit dunkelblauen Wutdornen und grünen Hoffnungsblättern ab und lassen vor dem Auge des Hörers eine mystisch-verzauberte Welt entstehen, die bei manchen vielleicht sogar Assoziationen zu Terry Pratchetts Scheibenwelt entstehen lassen mag, dessen verrückte Erzählungen mit der Musik von Atrox vielleicht eine passende Untermalung finden würden. Jedenfalls bieten die fünf Norweger viele vertrackte Rhythmen, schnelle Drumelemente, verzerrte und klare Gitarrenparts, zeitweise extrem groovige Basslinien sowie die bereits mehrfach erwähnten stimmlichen Variationen jeder Couleur des breiten Gesangsspektrums. Progressive, irre, zauberhafte, verstörende, entzückende Scheibe, aus der man keinen Song hervorheben kann, denn sie ist von einer berückenden Homogenität. Entweder man mag diese Mischung oder man lässt für immer die Finger davon...!


    Andreas Neitzel
     
  10. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    www.silentscreamzine.com

    Piuttosto spiazzante ed intrigante il quarto lavoro degli Atrox, una band che già in passato aveva abituato il proprio pubblico ad un modo assolutamente personale di intendere il Metal estremo, e che oggi si presenta con un album che non a caso l'etichetta definisce di "Progressive Schizo Metal". Non è facile descrivere la musica del gruppo, che alterna momenti molto differenti fra loro, denotando una serie piuttosto variegata di influenze, che però vengono talmente stravolte e personalizzare da dar vita, alla fine dei conti, ad un suono strettamente personale e non catalogabile. Accostati per lo più al filone Gothic, gli Atrox possono considerarsene parte solo se si allude all'algida voce di Monika, un'interprete particolare che non si limita a cercare di ammaliare l'ascoltatore con la propria classe, ma che spesso e volentieri ama lanciarsi in vocalizzi e ricerche armoniche degni della miglior Diamanda Galas. Per il resto la matrice Jazz è fortemente presente nelle composizioni della band, influenze che spesso sfociano in partiture molto tecniche ed articolate che possono ricordare i Cynic o gli antichi Wacthtower. Invece, quando i nostri partono in quarta e spingono sull'acceleratore, la mente va a certi Meshuggah più lineari. Infine, certa apparente semplicità nel riffing od in alcune soluzioni ritmiche potrebbe ricordare addirittura i VoiVod ("Burning Bridges"). Il tutto calato in atmosfere morbide e decadenti, nelle quali predomina la voce cristallina e potente di Monika. Questa è la musica degli Atrox, un concentrato di concetti differenti che non ti permette di rilassarti, ma al contrario ti costringe a stare attento ed a seguire le evoluzioni della band. In definitiva "Orgasm" è un album tutt'altro che semplice, ma estremamente affascinante per il suo incedere caotico e ragionato allo stesso tempo, che riesce a dar vita a composizioni, lente o veloci che siano, mai banali ma anche mai terribilmente cervellotiche o autocelebrative. E, d'altronde, basta dare un'occhiata alla copertina per capire cosa abbiamo di fronte...
    8
    Giorgio Fogliata

    english version
    Rather surprising and intriguing the fourth work of Atrox, a band that already in the past got his audience accustomed to a very personal way to intend extreme metal, and that today presents with an album that not casually the label describes "Progressive schizo metal". It's not easy to define the music of the band that alternates very different moments from each other, remarking a truly wide row of influences that are so twisted and personalized to give life, all in all, to a very personal impossible sound to frame. Mainly pointed out as a gothic band, Atrox can be considered like that only if you refer to the algid voice of Monika, a truly particular performer that does not limit herself in trying to charm the listener but also dives into harmonic searches and vocal lines that are worthy the best Diamanda Galas. As far as the rest is concerned the jazz matrix is strongly present in the band compositions, influences that often flow into very technical and articulated scores that can recall Cynic or the old Watchtower. Instead, when they start at full throttle and press the pedal, the mind goes to the most linear Meshuggah. Finally, the seemingly simplicity in their riffing or in some rhythmical solutions could also recall Voivod ("Burning Bridges"). All soaked into soft decadent atmospheres, in which the powerful and crystal-like voice of Monika prevails. That's Atrox music, a mixture of different concepts that does not allow you to relax, but contrarily forces you to be careful and to follow the band's evolutions. Definitely "Orgasm" is everything but a simple album, but extremely charming for its chaotical and reasoned walking at the same time, that succeeds giving life to compositions, be they slow or fast, which are never banal but also never terribly brainy or self-celebrative. And, anyway, just give a look at the frontcover to understand what we are in front of...

    Giorgio Fogliata
     
  11. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    http://www.mtwog.com

    REVIEW FROM MTWOG:

    Before I reviewed this album, I listened to it a few times, and every time, I discovered something different. The positive thing about this album is the fact that all the songs vary. When you have to give the synonym of not Monotone, then say ?Atrox?.

    I have to be honest, I don?t know anything about the previous albums from Atrox, but I am sure that this album will be their best one, because better then thing, nobody can. So Atrox, surprise me and try to make a better album, I am not sure that you will succeed.

    One thing that bothers me so much about this scène is the fact that a lot of bands came up with the same sound. I?ll give you an example. Lacuna coil and bands like Nightwish came up and all of a sudden, there were thousands of local bands that made music that sounded just the same. Therefore, I am always a little afraid when I get such an album that the sound will be the same again, but this is very different with this album. Atrox has its own style and this style rules.

    So, Atrox started with doom metal and we all know that most of doom metal bands are giving us emotional music that is rather depressing, but I can?t find anything depressing in this album, unless you can find a beautiful voice depressing? Well, I don?t!
     
  12. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    http://www.metalmaniacs.it/Recensioni/Atrox - Orgasm.htm

    Atrox - Orgasm
    Etichetta: Code666 / Audioglobe


    Recensione a cura di: Luigi "gino" Schettino

    È veramente molto difficile esprimere e descrivere quello che gli Atrox sono diventati nell'anno di grazia 2003. Ammetto che dopo ben quattro ascolti non ci avevo capito quasi nulla ed ero ben lontano dal comprendere l'intima essenza di questo disco, ovemai fosse possibile. Il punto di riferimento per approcciarsi a questo disco è quello di non avere nessun punto di riferimento. Oggi la creatura Atrox è un camaleonte estremamente mutevole, sempre pronto a cambiare aspetto e umore più volte e più volte ancora. Forse siamo di fronte al crossover definitivo o forse siamo di fronte ad un blob che nel suo ermetismo è davvero impenetrabile e del quale non possiamo che percepire solo frammenti sotto forma di brandelli raccolti per caso. Forse l'unica certezza è che o si ama o si odia, non essendoci vie di mezzo che possano soddisfare e appagare i sensi messi a dura prova dalla volubile interpretazione della band norvegese. Forse l'unica cosa che paga è tentare di sezionare la musica degli Atrox per isolarne gli elementi e cercare di comprendere il collante che li tiene insieme. Da questo punto di vista ci troviamo innanzi tutto di fronte alla straordinaria voce di Monika, autrice di un'interpretazione strabiliante per intensità ed espressività. Una voce che ha il calore ed il colore della miglior Kate Bush, la teatralità di Diamanda Galas e la soavità di Anneke dei The Gathering. Ascoltarla nel corso delle otto tracce vi assicuro che è di un piacere quasi masochistico. Nel complesso però la musica degli Atrox parte da un riffing che rimanda, udite udite, ai Meshuggah, quadrato, preciso e matematico, si adagia su un suadente gothic metal dalle tinte, talora, orientaleggianti e condito da sfuriate progressive con aperture ariose e improvvisi momenti di "riflessione", dove la fanno da padrone atmosfere acustiche e rilassate quando non sono propriamente "liquide". Detto così, la proposta degli Atrox, potrebbe sembrare un'accozzaglia di cliché che fanno tanto "avanguardia" e più volte abusati oggigiorno, ma non sta certo a me sindacare le scelte stilistiche della band né tantomeno giudicarne la spontaneità e la naturalezza, non avendone io gli strumenti né tantomeno la chiave interpretativa. Posso solo attestare che la proposta è affascinante, ammaliante, ti prende ascolto dopo ascolto, svelando poco alla volta quello che cela ed entrandoti dentro con forza. Il limite di questo disco sta solo ed esclusivamente nel fatto che è troppo avanti concettualmente e quindi pochi riusciranno ad apprezzarlo appieno e subito. Un disco che da qualsivoglia lato lo si guardi si rischia di lasciare fuori qualcosa, un disco dove il totale è superiore alla somma delle parti ma allo stesso tempo se lo si seziona si perde inevitabilmente di vista il tutto e laddove si guardi il tutto si rischia di tralasciare il particolare che fa la differenza. Forse questa rece dovrei farla tra un anno quando, forse, avrò compreso appieno il disco, ma il tempo è tiranno e tra un anno, son sicuro, gli Atrox saranno ancora più avanti. Bisogna cogliere l'attimo, fuggente e fuggevole come può esserlo il piacere negli spasmi di un orgasmo. Unitevi a quest'orgia di suoni.

    Voto: 9

    Luigi "gino" Schettino

    Recensione a cura di: DavS

    Sul foglietto allegato al cd leggo: "Genere - Progressive Schizo Metal". In realtà se non vogliamo moltiplicare a dismisura le etichette fino ad avere un genere diverso per ogni album prodotto, si tratta semplicemente del cosidetto Avantgarde Metal, cioè tanta tecnica, strumenti che a tratti vanno per conto proprio, 'trituramento' della forma-canzone, sperimentalismo vocale e strumentale. Certo, qui gli Atrox presentano una variante molto 'schizzata' e decisamente fuori di testa, ma del resto si tratta sempre dello stesso tipo di musica che i Third And The Mortal praticavano anche su In This Room (anche se non erano così fuori di testa... hihihihi "Sophisticated Vampiiiireeees iuuuuhuuuuu" n.d.a.) e anche prima. Quindi tirerei in ballo unicamente la band citata qui sopra come influenza, senza prendere in considerazione come potrebbero fare altri band postcore assortite e/o di altri generi e di varia pesantezza (che non nomino perchè lo faranno altri... i Meshuggah comunque)... da strade diverse si può arrivare agli stessi risultati, no (anche perchè i Meshuggah altrimenti li comprano tutti incensandoli a destra e sinistra senza nemmeno averli sentiti prima, e i 3rd and the Mortal rimangono "quei tipi che fanno dischi noiosi e pazzerelli", e nessuno se li compra)? Anche perchà la cantante Monika Edvarsen ha in pratica la stessa voce della sorella Ann Mari... vediamo poi come la usa. Il precedente Terrestrials è stato recensito dal sottoscritto sempre su questo sito e ha preso un votone. Orgasm prenderà meno, da un lato perchè mi sembra giusto ribassare la propria scala di voti, dall'altro perchè questo nuovo album mi sembra inferiore nelle sue soluzioni. Inferiore perchè forse è meno estremo e sperimentale, ma più 'leccato', più tornito e cesellato... per certi versi più pulito e più maturo... anche se con meno idee proposte, meno idee ma forse un po' più chiare. Riff stoppati e sezione ritmica combinati come se fossero schiaffi, fondali ipergroove su cui si muove la linea vocale leggiadra e delicata di Monika. Il punto debole del cd è proprio la voce di Monika, sarà diversa dalle solite voci, sarà pure sperimentale, ma sul cd in sostanza fa sempre le stesse cose... lo sperimentalismo estremo di Diamanda Galas e la sua grande varietà di registri qua ce li sognamo (si parla di anni luce di distanza)... e a dir la verità la stessa Monika era molto più varia nell'album precedente, Terrestrials, dove arrivava ad esempio fino ad attimi di screaming. Molto belli i synth quando vengono usati, invece non mi piacciono quei momenti in cui la chitarra esegue scale un po' per conto suo... le trovo inutili. Ottimo anche il basso, finalmente in evidenza in un cd metal. Avrei preferito più groove, anche se le parti lente hanno quel sapore di mistero decisamente piacevole (un po' come nell'ultimo Deadlands dei Madder Mortem, altra ottima band norvegese). Album tutto sommato tranquillo e rilassato (e quindi molto avantgarde, molto 3rd and the mortal... quindi i Meshuggah lasciamoli al loro posto).
    Alla lunga l'album dopo molti ascolti rischia un po' di stancare e di diventare un semplice sottofondo senza troppa personalità (colpa a mio parere del cantato sempre uguale e del poco groove, a mio parere). Quindi buon cd, bella tecnica, buone idee... ma farei un passo indietro su Terrestrials.

    Voto: 8

    DavS
     
  13. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    www.planetheavymetal.de

    Als Progressive Schizo Metal bezeichnen die 4 Norweger ihre Musik und dem dürfte nichts hinzuzufügen sein. Seit 1988 existierend, damals noch unter dem Namen "Suffocation" ( na, klingelt´s ?), veröffentlichen die Norweger ihr nunmehr viertes Album. Die Musik des Vierers ehrlich einzuordnen fällt sichtlich schwer, denn was da abgeliefert wird ist echt harter Stoff. Zu vergleichen ist die Musik mit keiner anderen Band. Das ist allerdings auch mal gut so, denn das zwingt einen geradezu, sich mit der Scheibe noch mehr zu beschäftigen. Zwischen Melancholie, Verträumtheit und dunkler Traurigkeit bewegen sich die acht Lieder, die gleichzeitig äußerst schwer zugänglich sind. Und genau das macht sie alles andere als langweilig. Melodiebögen, die zeitweise richtig abstrakt wirken, wechseln sich mit melodiösen Parts ab, um dann in Soundgefilde abzudriften, die nur noch irre klingen. Auch Sängerin Monika, die mit ihrem Sopran und verrückten Stimmbandspielereien mehr als nur originell klingt, fesselt einen geradezu an die Kopfhörer. Stimmenvergleiche zu Anneke van Giersbergen "The Gathering" sind durchaus nicht von der Hand zu weisen, wobei Monika noch cooler klingt. Dazu kann man hier ruhigen Gewissens davon sprechen, dass diese Scheibe zu Recht das Prädikat unkommerziell erhält.
    Insgesamt ist "Orgasm" eine Scheibe, die man nicht mal eben nebenbei hören kann, aber wer sich in aller Ruhe mit dieser CD beschäftigt, wird mit einer echt coolen und einzigartigen Scheibe belohnt. Tolles Album.

    madrebel
     
  14. Emi

    Emi underdog

    Joined:
    May 10, 2002
    Messages:
    3,727
    Likes Received:
    5
    Trophy Points:
    38
    Location:
    imola - italy
  15. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    www.kronic.it
    ATROX
    Orgasm
    Code666 / Audioglobe



    Metal schizoide a ritmo di sesso


    Per quanto il titolo dell?album e l?occhiello della recensione possano essere allusivi, il nuovo disco dei norvegesi Atrox non è la colonna sonora di un film porno, né fa al sesso riferimenti troppo espliciti. Se ne fa sono sempre sottili, mai diretti, nascosti tra le righe di un album che si presenta sotto ben altri aspetti.

    ?Orgasm? è infatti un disco di heavy metal fortemente sperimentale e fuori dagli schemi, in cui la band ha cercato di condensare e far fruttare le esperienze e le ricerche degli ultimi sei-sette anni di esistenza. Finalmente forti di una line-up stabile e di una cantante dotatissima (Monika Edvardsen già nei Tactile Gemma, qui in assoluto stato di grazia), gli Atrox fondono nel loro songwriting una marea di stili diversi, dal progressive al death metal, per citare due estremi. Più raffinati degli affini Meshuggah, meno geniali di Mr. Bungle o Fantomas, i norvegesi riversano emozioni, paure e sensazioni nei loro pezzi, creando un marasma sonoro ricchissimo e spesso (apparentemente) senza un preciso orientamento. Capo che, dopo ripetuti ascolti, si riesce finalmente a ritrovare e permette una maggiore fruizione del disco.

    Rientra in gioco la sfera sessuale, di cui gli Atrox non recuperano il momento dell?orgasmo quanto l?atto stesso del rapporto, i ritmi, le pause e le pulsioni, in un saliscendi musicale che, seguito nel suo intero, svela spesso questa relazione fisico-musicale. La voce di Monika Edvardsen riesce anche a dare un tocco sensuale alle composizioni, un?impronta femminile del tutto azzeccata nella (non) coerenza del songwriting degli Atrox.
    Un bel disco, insomma. Forse non bellissimo per la costruzione e la difficoltà formale che a volte sembra frenare un po? le potenzialità della band, ma comunque molto godibile (chissà?) anche in compagnia ?speciale?? (4/11/03)
     
  16. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    ATROX - Orgasm (Code666~2003)
    Talk about some twisted and weird stuff... With their
    5th offering since forming in 1988, ATROX from Norway
    could win an award for constructing the most unique and
    unusual album of the year (alongside ICHABOD). The
    style listed for the band is "Progressive Schizo Metal"
    and well, I couldn´t come up with a better term if I
    tried. This is progressive alright, with it´s
    interesting jazz influences swirling amidst Gothic
    female vocals reminding me of BJÖRK, psychadelic
    keyboards and massive MESHUGGAHesque riffs. Overall
    this reminds me somewhat of MADDER MORTEM. ATROX is the
    kind of band that you will either love or hate and it
    is certainly required that your tastes are varied in
    not just Metal but in music. This is so out of the
    ordinary that you just need to hear it for yourself.
    The artwork that adorns the front cover reminds me of a
    cross between the artist who does the CATHEDRAL artwork
    and the one who does the MÄGO DE OZ artwork.
    -Cheryl

    Direct Link:
    http://www.metalgospel.com/Reviews/atroxorgasm.html
     
  17. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    Violent solutions
    http://vsolutions.nexenservices.com...php&id_news=2769&actdroite=kmenunew-first.php

    ATROX ? Orgasm (Code666) - 05/11/2003 @ 14h38
    Haaa je l'attendais cet orgasme ! Bon d'accord elle était facile mais il y du vrai là dedans. Non pas que mes désirs n'aient été satisfaits ces dernières années en terme de releases métal mais Atrox est un de mes groupes de chevet depuis que je les ai découverts avec leur troisième album « Terrestrials » il y a plus de deux ans.
    Pour ceux qui prendraient le train en marche sachez qu'Atrox, quintet norvégien réellement productif depuis 1997, sort ici sont quatrième album et qu'il serait sérieusement temps pour vous de jeter une oreille à ce qu'ils font afin d'apprécier à quel point Atrox est un groupe hors du commun.
    Si le groupe définit sa musique comme du schizo-métal, un mix entre Meshuggah, Aghora et Cynic me paraît plus approprié. Mais ce n'est pas tout ! A cela il convient d'ajouter ce qui fait d'Atrox un groupe complètement à part : le chant. Ce dernier est formidablement assuré par Monika Edvardsen (dont la soeur a évolué aux seins de NOVEMBRE et de THE 3rd & THE MORTAL). Comment pourrai-je vous le décrire... Ceux qui ont déjà écouté TACTILE GEMMA ? où Monika sévit avec sa frangine ? savent de quoi est capable cette extra-terrestre. Pour les autres : essayez de vous figurer une chant complètement barré dans un style proche du free jazz et à mi-chemin entre Bjork et une Kate Bush atteinte d'une crise d'épilepsie. Cela nous donne des lignes de chant assez dissonantes, des phrasés étrangement rythmés, des sauts d'octaves aussi fréquents qu'impromptus...Bref quelque chose d'assez spécial ! Et il est parfaitement compréhensible qu'avec un tel chant Atrox soit loin de faire l'unanimité. D'ailleurs combien de fois ai-je pu lire, ou entendre, que la chanteuse d'Atrox ne savait pas chanter ? Trop souvent. Et l'objectivité de ces personnes n'a d'égale que leur culture en théorie musicale. Car on peut ne pas apprécier la manière dont chante Monika (et je le conçois fort aisément), mais on ne peut clairement pas déclarer qu'elle ne sait pas chanter.
    Maintenant que vous êtes dans le bain parlons de cet « Orgasm ». Dès les premières secondes d'écoutes on remarque que les guitares sont énormément mises en avant. Beaucoup plus que par le passé où elles se contentaient, la plupart du temps, de faire de l'accompagnement. Leur son est énorme et les rythmiques à la Meshuggah sont de mises. Et malgré ce côté très catchy Atrox réussi, une fois de plus, par le biais d'atmosphères dont ils ont le secret, à nous plonger dans un univers féerique où les autochtones ont trois yeux, quatre jambes, ressemblent à des lapins avec des groins de sangliers ou encore à des chevaux en jupe et en bottes de cuir. Cependant je ne peux m'empêcher d'être un poil frustré à l'écoute de ce quatrième album. On a comme l'impression que le groupe a voulu faire quelque chose d'un peu plus soft en terme d'avant-gardisme. Sans pour autant faire trop de concession, le chant est beaucoup moins déluré que par le passé (à noter tout de même l'apparition de vocaux masculins sur certains passages qui se marient à merveille avec la voix de Monika). Certains passages sont même carrément linéaires ? un comble pour Atrox ? et deviennent fatiguants au bout de plusieurs écoutes comme sur le titre « Tentacles » par exemple.
    En définitive un album beaucoup plus facile d'accès avec des parties instrumentales très intéressantes et plus fouillées que d'ordinaire ? notamment sur le final du dernier morceau : « Pre-Sense ». Cela étant les fans de la première heure qui aimaient Atrox pour ce côté complètement barge risquent d'être déçus et c'est pourquoi je mettrai deux notes : une s'adressant aux fans et l'autre se voulant représentative du talent de ce groupe trop injustement méconnu (incompris ?).
    Un mp3 sera bientôt disponible dans la section Jukebox de VS !
    Site officiel : http://www.atrox-web.com
     
  18. efj

    efj Schizo Freak

    Joined:
    Nov 21, 2002
    Messages:
    36
    Likes Received:
    1
    Trophy Points:
    8
    Location:
    Norway


    [​IMG]
    Atrox - Orgasm
    Code666 Productions, 2003
    5

    Jajamennsann, dette var en gedigen overraskelse må jeg si! Atrox har liksom ikke klart å fenge meg noe særlig med sine 2 foregående album, selv om de var bra gjennomført med mye bra partier. Derimot så synes jeg virkelig guttene og jenta har fått ordentlig sving på sakene sine nå! Dette er teknisk framført prog-aktig metal med skikkelig fete riff og intrikat gitarspilling generelt. Ellers kan man glatt si at Monika er en helt rå vokalist som nesten er å måle seg med Anneke I The Gathering, kanskje til og med bedre på sitt eget område! Siden forrige utgivelse har de fått med seg 2 nye karer, det er Peter på bass og vokal som bl.a synger lead vokal i Griffin og Anti Depressive Delivery. Det er vel første gangen på mange år at man har hørt mannlig vokal i Atrox og jeg må si det gjør seg veldig godt med Peters meget gode stemme I bakgrunnen her. På gitar har de fått med seg Ole Marius fra Manifest som er kjent for et godt trøkk i gitaren! Sånn musikalsk vil jeg gjerne tro at folk som liker tidlig The 3rd and the mortal, The Gathering, Arcturus og Ved Buens Ende kommer til å svelge dette rått. Liten tvil om at dette er Atrox's aller beste album, de drøyt 50 minuttene på denne skiva går altfor fort - ser fram til å få høre dette live!
    Jan Roger - 03.11.03
    Voto: 5/6
     
  19. Michele/Xyphias

    Joined:
    Oct 25, 2002
    Messages:
    716
    Likes Received:
    2
    Trophy Points:
    18
    Location:
    Italy
    Monster magazine - Norway
    5 out of 6
     

Share This Page

  • About Us

    Our music community has been around for almost 15 years and we pride ourselves on offering great metal music discussion, as well as music production and other closely related topics. We work hard every day to make sure our community is one of the best. Enjoy!
  • Like us on Facebook

  • Donate ♥

    We have worked hard for 15 years (and running) to make sure our Metal community is running fast, uses the best software, and isn't overloaded with advertising. If you love the forum as much as we love bringing it to you, please show your support with a generous donation. We really appreciate it!